Immer noch gelten Kreativität, Effektivität und Rentabilität als landläufige Widersprüche. Dabei heißt intelligent arbeiten heute haupsächlich effizient arbeiten. Daran kommt auch die Kreativwirtschaft nicht vorbei, für die unser Kunde QuoTec aus eigener Erfahrung eine einzigartige, weil ganzheitliche und browserbasierte Agentursoftware geschaffen hat.
Bereits mehr als 1600 Agenturen und rund 40.000 Kreative nutzen QuoJob weltweit – damit sie nicht nur koordinierter, übersichtlicher und so effizienter arbeiten können. Sondern mit QuoJob auch mehr Zeit für das haben, was in ihrem Job tatsächlich zählt – die Entwicklung der zündenden Idee!
Und weil wir selbst seit über einem Jahr erfolgreich mit der – wie wir finden – gelungensten Agenturlösung am Markt arbeiten (siehe Blogeintrag vom 28.06.2011), haben wir uns über den Auftrag für einen kurzen Imagefilm nicht nur ganz besonders gefreut. Wir haben auch mit besonderer Freude daran gearbeitet. Dank QuoJob haben wir es auch besonders effizient getan.
Wo wir uns bei Audi, Porsche oder Ikea noch auf sicherem Terrain wähnen – nämlich bei der Aussprache von Markennamen – das könnte bei L’occitane, Proenza Schouler oder Tag Heuer im Smalltalk oder unter Profis leicht zur Peinlichkeit geraten. Abhilfe? Jetzt auf youTube!
Digital- und Smart-TV. Streaming. Heimnetzwerk und Multiroom. Die rasanten Neuentwicklungen in der Unterhaltungselektronik bieten immer neue Möglichkeiten, sich die digitale Welt komplett vernetzt ins Wohnzimmer zu holen. Doch nicht für alle sind Installation und Inbetriebnahme der neuen Komponenten gleichermaßen einfach.
Die immer deutlicher hervortretende Kompatibilität von PC- und TV-Technik erschwert vielen Kunden den Zugang zu neuen Produkten, Angeboten und Möglichkeiten. Und die Kaufentscheidung. Deshalb haben wir für unseren langjährigen Kunden media@home einen Podscast zum Thema Smart-TV und Heimvernetzung animiert, der zunächst auf der IFA und nun auch am POS ins Thema einführt. Damit alle “Mehsehen” beim Fernsehen.
Jeder, der Unternehmen im Bereich Kommunikation, Werbung und Marketing berät, weiß – und bläut es seinen Kunden ein: “Der Markt kommt nicht zu Ihnen”. Damit war bisher gemeint: “Leute, Ihr müsst kommunizieren und auf Euch aufmerksam machen, um nicht unterzugehen!”. Die koreanische Supermarktkette Tesco hat diesen Leitsatz nun mehr als beherzigt, um nicht zu sagen: ganz neu interpretiert. Ihre Version oder Vision lautet: Wenn die Leute nicht zu uns in den Markt kommen, dann kommen wir kackfrech zu Ihnen! Seither können Südkoreaner in virtuellen Stores wo auch immer – z. B. im U-Bahn-Schacht – per Smartphone einkaufen. Zum Ordern einfach QR-Code auslesen – die Produkte landen automatisch im Einkaufswagen online – Tesco liefert! Auf deutsche Nachahmer wird gewartet.
Es muss nicht immer Hightech sein! In traditioneller und denkbar aufwändiger Stop-Motion-Technik zeichneten, bastelten und animierten die SHORT CUTS Junioren Claudia Benter und Julia Hein unter der Kreativdirektion von Astrid Paul und nach dem Konzept von Matt Bauer das Imagefilmset für den Kunden Württembergische Energie: Bild für Bild! Für alle, die sich nur noch mit modernen Animationsprogrammen oder Rendering auskennen: Bei der sogenannten herkömlichen Stop-Motion-Technik werden Objekte (nämlich Bild für Bild) animiert, indem jedes einzelne Objekt pro Filmbild nur geringfügig verändert und abfotografiert wird. Die Technik beruht auf der mehr oder weniger simplen Tatsache, dass das menschliche Auge nicht mehr als 11 Einzelbilder pro Sekunde wahrnehmen kann. Bereits ab 12 Bildern entsteht der Eindruck einer fließenden Bewegung (siehe auch “Daumenkino”). Diese Technik wurde Ende des 19. Jahrhunderts erstmals von Georges Méliès angewandt und funktioniert immer noch! Letztendlich basieren auch die moderneren Grafik- und Animationsanwendungen auf diesem Grundprinzip. Klassiker bleiben eben zeitlos aktuell – und wir beherrschen sie immer noch!
Wow! Google erzählt die gute alte Geschichte von Maria und Josef ganz neu. Wir geben uns jetzt 1 Jahr Zeit, in der Kreation mitzuhalten. (Aber wer weiß, wo Google dann schon wieder ist…?)
Klatsch und Tratsch, so der britische Hirnforscher Robin Dunbar, formen soziale Netzwerke und bilden den sozialen Kitt unserer Beziehungen. Diese Funktion übernehmen im Web 2.0 virale Komponenten wie das “Weitersgen” – zum Beispiel von Video-Schenkelklopfern via youTube. Aus knapp 500 Videobeiträgen aus insgesamt 38 Ländern wurden jetzt die Gewinner des Viral Video Award ermittelt. Auf der Preisverleihung am 19. November im Roten Salon der Volksbühne zu Berlin wurden die nominierten Filme präsentiert und die Gewinner gekürt. Neben dem Publikumspreis wurde ein Jurypreis und zum ersten Mal auch ein Preis für das beste politische Viral vergeben. Hier gibts weitere 20 Filmbeiträge zum Anschauen.
Seit dem Riesenerfolg von Tipp-Ex ist interaktive Videowerbung der neue Hype. Immerhin haben sich 6,5 Millionen User freiwillig 650.000 Stunden mit der Werbung beschäftigt. Im Schnitt gab jeder 15 Wörter ein und 6 Minuten seiner Lebenszeit. Jetzt wird die ganze Kampagne internationalisiert.
Chocri der Berliner Hersteller für individuelle Schokolade hat nun nachgezogen. Dort gibt es einen Werbespot, den man genauso frei zusammen mixen kann, wie die Schokolade. Die fertigen Filme können dann auf Youtube hochgeladen werden. Der Erfolg des Startups hat auch die Großen aufhorchen lassen. Rittersport stiegt bei Chocri mit einem sieben stelligen Betrag ein. Chocri stellt bis zu 1000 Tafeln Schokolade in der Manufaktur her. Mit dem Konzept ist schon MyMüsli sehr erfolgreich. Als nächstes kommen bestimmt die individuell belegte Pizza, Nudeln in extravaganten Formen oder Tütensuppen in Sonderausführung.
Liebe wird nicht nur seit “Ich liebe es” in der Werbung sehr strapaziert. Starbucks hat ein ganz charmantes Projekt gestartet, bei dem Menschen in 156 Ländern zeitgleich “All you need is love” singen. Passend zu unserer Clipping-Culture wird dann in dem Video von Land zu Land gezappt. Das ganze wird auf der Webseite noch aufgeladen mit einer Galerie mit Love-Pictures. Da Glaube und Liebe jetzt schon ziemlich durch sind, müsste die nächste Welle mit dem Thema Hoffnung starten. Ein Blick auf Slogans.de zeigt, dass es 450 Claims mit Liebe gibt, aber nur 7 mit Hoffnung. Da geht noch was