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SHORT CUTS Imagefilm für QuoJob

Mittwoch, den 19. Dezember 2012

Immer noch gelten Kreativität, Effektivität und Rentabilität als landläufige Widersprüche. Dabei heißt intelligent arbeiten heute haupsächlich effizient arbeiten. Daran kommt auch die Kreativwirtschaft nicht vorbei, für die unser Kunde QuoTec aus eigener Erfahrung eine einzigartige, weil ganzheitliche und browserbasierte Agentursoftware geschaffen hat.

 

Bereits mehr als 1600 Agenturen und rund 40.000 Kreative nutzen QuoJob weltweit – damit sie nicht nur koordinierter, übersichtlicher und so effizienter arbeiten können. Sondern mit QuoJob auch mehr Zeit für das haben, was in ihrem Job tatsächlich zählt – die Entwicklung der zündenden Idee!

Und weil wir selbst seit über einem Jahr erfolgreich mit der – wie wir finden – gelungensten Agenturlösung am Markt arbeiten (siehe Blogeintrag vom 28.06.2011), haben wir uns über den Auftrag für einen kurzen Imagefilm nicht nur ganz besonders gefreut. Wir haben auch mit besonderer Freude daran gearbeitet. Dank QuoJob haben wir es auch besonders effizient getan.

Big Picture. Big Issue.

Dienstag, den 21. Februar 2012

Der kreative Prozess als Drama! Man muss kein Fashion-Victim sein, um mit den Editoren, Stylisten, Redakteuren, ja, auch mit der von Außenstehenden immer wieder gern gedissten VOGUE Chefredakteurin Anne Wintour, mitzufiebern. Denn “The September Issue” (der Name steht für die wichtigste VOGUE Ausgabe des Jahres) ist eine packende Dokumentation über den mitunter zähen Entstehungsalltag von Kreation: über das immer wiederkehrende Entwerfen und Verwerfen von Ideen unter dem rücklichtslosen Eindruck des Redaktions- oder Druckschlusses sowie vielen anderen (auch zwischen- und allzumenschlichen) Sachzwängen. Soll der der Teufel meinetwegen Prada tragen (er scheint in Wirklichkeit Chanel zu bevorzugen), er steckt eben immer wieder im Detail, das nun einmal ernst genommen werden will. Und auch wenn wir selbst nicht Tag für Tag das Machtinstrument eines globalen Wirschaftszweigs kreieren – wir fühlen in jeder Minute mit den Protagonisten dieses großen persönlichen Dokumentarfilms. Über die Entstehung eines großen Magazins. Wer ihn dieser Tage 2x auf ARTE verpasst haben sollte, hole ihn in der Videothek seines Vertrauens.

Going Overground

Dienstag, den 6. Dezember 2011

[the films of] Christopher Nolan from Kees van Dijkhuizen jr. on Vimeo.

2010 drehte Christopher Nolan den teuersten und erfolgreichsten “Experimentalfilm” aller Zeiten. In “Inception” stellte er – wie zuvor schon mit Memento – die Erzählweisen des Kinos buchstäblich auf den Kopf. Das Inception Set-Design von sich kaleidoskopartig auftürmenden und ineinader verkeilenden Straßenzügen ist bis heute unerreicht. Auch mit “Batman Begins” und “The Dark Knight” transzendierte er – nicht zuletzt mit der Einführung der Figur des Joker (Heath Ledger) – das Comic-Genre. Und machte es auch in eher intellektuellen Kreisen salonfähig.
Nolan erhielt bis zum heutigen Tag 128 Nominierungen in den Kategorien bester Regisseur und bestes Drehbuch oder bester Film; 53 davon hat er gewonnen. Darunter war auch eine Oscar- und eine Golden-Globe-Nominierung für das Beste Drehbuch (Memento). Die meisten Preise aber gewann er für Inception. Bei der Oscarverleihung 2011 brachte ihm der Ausnahmefilm zwei Nominierungen in den Kategorien bester Film und bestes Originaldrehbuch ein.
Es ist Weihnachtszeit. Es ist Zeit für eine genauere Betrachtung der Filme von Chris Nolan. Auf DVD und Bluray in jeder gut sortierten Videothek. Amen.

Mehr vom Fernsehen.

Freitag, den 4. November 2011

Digital- und Smart-TV. Streaming. Heimnetzwerk und Multiroom. Die rasanten Neuentwicklungen in der Unterhaltungs­­elek­tronik bieten immer neue Möglichkeiten, sich die digitale Welt komplett vernetzt ins Wohnzimmer zu holen. Doch nicht für alle sind Installation und Inbetriebnahme der neuen Komponenten gleichermaßen einfach.
Die immer deutlicher hervortretende Kompatibilität von PC- und TV-Technik erschwert vielen Kunden den Zugang zu neuen Produkten, Angeboten und Möglichkeiten. Und die Kaufentscheidung. Deshalb haben wir für unseren langjährigen Kunden media@home einen Podscast zum Thema Smart-TV und Heimvernetzung animiert, der zunächst auf der IFA und nun auch am POS ins Thema einführt. Damit alle “Mehsehen” beim Fernsehen.

Voll Animiert

Mittwoch, den 29. Juni 2011

Es muss nicht immer Hightech sein! In traditioneller und denkbar aufwändiger Stop-Motion-Technik zeichneten, bastelten und animierten die SHORT CUTS Junioren Claudia Benter und Julia Hein unter der Kreativdirektion von Astrid Paul und nach dem Konzept von Matt Bauer das Imagefilmset für den Kunden Württembergische Energie: Bild für Bild! Für alle, die sich nur noch mit modernen Animationsprogrammen oder Rendering auskennen: Bei der sogenannten herkömlichen Stop-Motion-Technik werden Objekte (nämlich Bild für Bild) animiert, indem jedes einzelne Objekt pro Filmbild nur geringfügig verändert und abfotografiert wird. Die Technik beruht auf der mehr oder weniger simplen Tatsache, dass das menschliche Auge nicht mehr als 11 Einzelbilder pro Sekunde wahrnehmen kann. Bereits ab 12 Bildern entsteht der Eindruck einer fließenden Bewegung (siehe auch “Daumenkino”). Diese Technik wurde Ende des 19. Jahrhunderts erstmals von Georges Méliès angewandt und funktioniert immer noch! Letztendlich basieren auch die moderneren Grafik- und Animationsanwendungen auf diesem Grundprinzip. Klassiker bleiben eben zeitlos aktuell – und wir beherrschen sie immer noch!

Parklife

Samstag, den 25. Juni 2011

Früher einmal, so können wir Geschichtsbüchern und alten Wochenschauen entnehmen, schlug Berlins Herz am Potsdamer Platz; hier pulsierte das Herz Europas wie seinerzeit nur jenseits des Atlantiks in New York. Dann kamen Krieg, Zerstörung, Teilung. Und das Berliner Herz wurde an den Ku´damm transplantiert; da schlug es nur noch halb so laut. Nach dem Mauerfall vermuteten viele den Pulsgeber von Hauptstadt und Nation in Mitte, am Brandenburger Tor oder sonstwo zwischen Friedrich- und Oranienburger Straße. Doch fernab der Touristenmeilen und dem politischen Berlin begann das eigentliche Herz Berlins wieder dort zu schlagen, wo früher Mauer und Todesstreifen die Menschen voneinander trennten: Im Mauerpark zwischen dem Bezirk Prenzlauer Berg und Wedding. Hier chillen sie alle: die neuen und alten Mütter und Väter, Kinder und Jugendliche, Sportler und Ruhesuchende, die vermeintlichen Gewinner und Verlierer, Künstler, Kreative, Selbstständige und Angestellte, Punks und Banker und einfach ganz normale Wahnsinnige.
Ihre Geschichten, die Geschichten von Dr. Motte, Wladimir Kaminer, Schraubermicha oder Ginger Brown erzählt Dennis Karsten in seinem Film Mauerpark. Ab 6. Juli im Kino.

Ohne Worte!

Mittwoch, den 15. Juni 2011

Mindrelic – Manhattan in motion from Mindrelic on Vimeo.

Man muss uach mal die Klappe halten können.

Sounds and Silence

Freitag, den 22. Oktober 2010

Ein besonderer Dokumentarfilm im Stil eines Roadmovie über das Label ECM. Zur Zeit zu sehen im Babylon Mitte. Musikliebhabern ist das Label nicht nur durch seine prominenten Künstler, wie Keith Jarrett, Jan Garbarek oder Nik Bärtsch bekannt, sondern auch wegen seiner besonderen Aufnahmequalität. Für diese besondere Qualität steht Manfred Eicher, der 1969 das Label gegründet hat. Während viele Produktionen sich dem Loudness-War und der damit verbundenen Reduktion der Dynamik gebeugt haben, entfalten die Produktionen von ECM auf HighEnd Anlagen ihre volle Magie. Wie diese Magie entsteht und welche Sensibilität dafür notwendig ist zeigt der Film Sound and Silence eindrucksvoll.

Der Film ist eine große Inspiration sich wieder einmal dem Genuss des Musikhörens hinzugeben. Man darf gespannt sein auf das Erscheinen des Filmes auf Bluray und ob auch dort sich die ECM Qualität als Surrounderlebnis wiederfinden wird.

Ein MUSS

Dienstag, den 12. Januar 2010

daskabinettdesdrparnassusDas Kabinett des Dr. Parnassus.
Großartiger Film!!!

Trailer

HOME

Freitag, den 12. Juni 2009
Home

Home

http://www.youtube.com/homeprojectDE

nicht nur der Film, auch das making-off einfach nachhaltig sehenswert !

Hymne auf die Erde. HOME ist eine Ode auf unseren Planeten und ein zerbrechliches Gleichgewicht. Mit Bildern aus der Vogelperspektive nimmt uns Yann Arthus-Bertrand auf seine Reise rund um die Welt in über 50 Länder mit zu einem bisher unveröffentlichten Blick auf unsere Erde, damit wir sie von oben betrachten und verstehen können. Doch HOME ist kein engagierter Dokumentarfilm, sondern ein wunderbares Werk der Filmkunst. Jede Einstellung ist atemberaubend und zeigt uns die Erde – unsere Erde, wie wir sie noch nie gesehen haben. Jedes Bild führt uns das vor Augen, was wir gerade zerstören, und alle die Wunderwerke, die wir noch erhalten können. „Wenn man es von oben betrachtet, erklärt sich vieles von selbst“. Der Eindruck, den man gewinnt, ist direkter, intuitiver und emotionaler. HOME packt jeden von uns direkt bei seinen Gefühlen. Der Film macht uns bewusst, dass wir unseren Blick auf diese Welt ändern müssen. HOME behandelt die großen ökologischen Fragen, denen wir uns stellen müssen, und zeigt uns, wie alles auf unserem Planeten zusammenspielt.
Story. In den 200.000 Jahren seiner Existenz hat der Mensch ein Gleichgewicht gestört, das sich in 4 Milliarden Jahren entwickelt hat. Der Preis dafür ist hoch, doch es ist zu spät, um sich Pessimismus leisten zu können. Es bleiben der Menschheit kaum noch 10 Jahre, um den Trend umzukehren: Wir müssen Schluss machen mit der maßlosen Ausbeutung der Reichtümer dieser Erde und müssen unsere Konsumgewohnheiten ändern.

Filmrevues

Mittwoch, den 4. März 2009

Wem normale Filmzusammenfassungen zu lang sind kann sich hier die 3osec. Versionen als Flashanimationen ansehen.

http://www.angryalien.com/