Archiv der Kategorie ‘TREND‘

Der Ausdruck als Ausdruck

Montag, den 28. Januar 2013

Als “Ausdruck unserer besten Wünsche” erhielten unsere Kunden und Freunde zu Weihnachten  2012 dieses anschauliche 3D-Modell. Inspiriert von der Geschichte des kleinen Prinzen, entstand es auf der Grundlage eines individuellen 3D-Modells, das durch einen Laser Kunststoffpulver millimetergenau verschweißt ist.

Das Verfahren ist gerade auf dem Vorschmarsch. Inzwischen kann man sich alle möglichen Formen selbst “ausdrucken”. Visionäre sehen gar eine neue vertriebsfreie industrielle Revolution heraufdämmern, im Laufe derer jeder zum Heim-Produzenten seiner eigenen Wunschprodukte werden könne. Erste Ansätze und Beispiele gibt es schon. So bietet Shapeways bereits  ausgedruckte Handyhüllen, Schmuck und auch individuelle Legosteine.

Auch das Augsburger Hightech-Unternehmen hat im 3D-Druckverfahren für den neuen James Bond Film „Skyfall“ insgesamt drei Aston Martin DB 5 Modelle gebaut, die bei harten Action-Szenen das heute unbezahlbare Originalfahrzeug aus den sechziger Jahren doubeln. Die 18-teiligen Modelle werden Schicht für Schicht aus Kunststoffpartikelmaterial aufgebaut und müssen danach noch aufwendig nachbearbeitet werden, um im Film authentisch zu wirken. Einer der drei komplettierten Modelle ging dann im Film in Flammen auf. Ein anderes der Modelle wurde bei einer Auktion für knapp 100.000 US-Dollar versteigert.

Der Spiegel berichtet in diesem interessanten Artikel von einem Ladengeschäft des 3-D-Drucker-Herstellers MakerBot in Manhattan. Bre Pettis, Chef von MakerBot, geht davon aus, dass die 3-D-Drucker bald auf jedem Schreibtisch stehen werden, sodass sich jeder nach Geschmack sein eigenes 3-D-Modell herstellen kann. iPhone-Hülle über Amazon bestellen? Das ist Geschichte.
Schmuck, Prototypen und Designstücke mit dem 3-D-Drucker herstellen zu lassen ist relativ simpel. Dass man versucht mit einem solchen Drucker gleich ein ganzes Haus zu bauen, ist neu und irgendwie unvorstellbar. Der Niederländer Janjaap Ruijssenaars betritt mit seinem Vorhaben Neuland: Für das Haus wird eine Mischung aus Sand und Bindemittel verwendet und nicht die übliche Kunststoffmischung. Nicht nur Museen und Besucherzentren haben Interesse an dem Gebäude, selbst Privatpersonen würden das ca 5 Millionen Euro teure Gebäude gerne als Eigenheim bezeichnen.

Da wir seit 1992 uns mit der Erstellung von 3D-Modellen beschäftigen, haben wir als Designer jetzt auch ganz neue Möglichkeiten innovative Werbeideen für unsere Kunden umzusetzen.

Style-o-mat

Mittwoch, den 10. Oktober 2012

Es gab ja mal eine Zeit, da eine Reality-Doku namens “Pimp My Ride” das Motto der Zeit und der Generation MTV bestimmte. Meist ging es dabei um das Tuning schrottreifer Autos. Aber es dauerte nicht lange, da wurde eigentlich alles “gepimpt”, was bei drei nicht in der Versenkung verschwunden war. Erinnern wir uns an unseren damals recht bescheidenen Firmenparkplatz, müssen wir zu jener Zeit  wohl ziemlich out gewesen sein. Denn wir bei SHORT CUTS haben schon imer mehr Wert auf nachhaltig-funktionales Design und eine kreative Arbeitsatmosphäre gelegt – als auf protzige Pferdestärken.

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Short Cuts Inspiration

Dienstag, den 11. September 2012

Short Cuts Inspiration des Tages stammt aus unserer 3D Abteilung: Landschaften aus alten Büchern von Guy Laramy aus Kanada. Aus alten Wörterbüchern und Enzyklopädien entwirft Guy unglaubliche Skulpturen in natürlichen Farben.

“My work, in 3D as well as in painting, originates from the very idea that ultimate knowledge could very well be an erosion instead of an accumulation. Mountains of disused knowledge return to what they really are: mountains. They erode a bit more and they become hills. Then they flatten and become fields where apparently nothing is happening.” Enjoy!

Landscapes

www.beautifullife.info/art-works

Design, neu definiert.

Dienstag, den 26. Juni 2012

The Medium is the Message; das Medium ist die Botschaft. Der Klassiker der Medientheorie von Marshal McLuhan gewinnt immer wieder dann an Bedeutung, sobald sich Medien mit voranschreitender Technik neu organisieren. Auf dem Gebiet der der Gestaltung lässt sich ein solcher Paradigmenwechsel seit einiger Zeit bei der Entstehung von Design unter dem Einfluss des Computerscripts beobachten.

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Top 50

Donnerstag, den 29. Dezember 2011

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Nach den 30 aufrüttelndsten Fotos des Jahres hier die Top 50 der aufrührerischsten Street Art Kreationen 2011. Compiled by Fun Bindass.

Show & Tell

Mittwoch, den 21. Dezember 2011

D&AD ist der englische Art Directors Club. Dabei steht D&AD für “Design and Art Direction”. Seit 1963 prämiert die 1 Jahr zuvor in London gegründete Vereinigung herausragende Arbeiten aus der Welt von Werbung und Design. Zur Orientierung wird ihr Logo von folgendem Claim unterfüttert: „Benchmarking and rewarding great ideas that are well executed und appropiate“. 2008 vergab der D&AD 70 Auszeichnungen. Eine davon ging an die deutschen Teilnehmer Springer & Jacoby, Hamburg. Jetzt zeigt ein gerade veröffentlichtes Showreel die Gold-Gewinner (“Black Pencil”) aus 50 Jahren D&AD. Besonders schön ist die Anwendung “A journey through time, design, space and advertising” auf der D&AD Startseite. Guten Flug auch!

W&LT

Freitag, den 7. Oktober 2011

wlt

Jede Zeit hat ja bekanntlich ihre Helden; sie kommen und gehen. Und während die Apple- und Technikbegeisterten noch ganze Wasserfälle von Krokodilstränen über dem von ihnen gegangenen prominentesten Verführer des Planeten mit dem nach Arbeit klingenden Namen ausgießen, widmet sich die Fashionfraktion längst einem anderen Superstar. WALT! Wie Pedro Almodovar den Film, mischt Walter von Beirendonck – oft kopiert und unerreicht – seit drei Jahrzehnten unermüdlich das Textil- und Modedesign mit Einflüssen aus Underground, Ethno, Techno, Science Fiction, SM, Comic, Psychodelia und Alltagskunst zu einem wilden Cocktail pittoresker Schönheit. Jetzt endlich widerfährt auch ihm Gerechtigkeit! Seit 14. September ehrt das MOMU Fashionmuseum Antwerpen den Designer mit einer großen Retrospektive. Nach allem, was man so hören und lesen kann, war man dem Phänomen Beirendonck nie näher. Gotta see! Noch bis 14. Februar 2012.

Momu – Fashion Museum Antwerp
Nationalestraat 28 | BE-2000 Antwerp
September 14th, 2011 until February 19th, 2012.
info@momu.be | blog.momu.be
Tickets: 8 euro | 6 euro | 1 euro (-26)

Das webbt!

Mittwoch, den 14. September 2011

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Sieben Städte – eine Konferenz. Neben Beirut, Bogota, Buenos Aires, Chicago, Glasgow, Mailand, Moskau, Rio, Sao Paulo und Vancover kommt die SMW Konferenz dieses Jahr zwischen dem 19. – 23. September auch nach Berlin. 2009 in New York gestartet, versteht sich die Social Media Week heute als globale Plattform zur Vernetzung von Menschen, Inhalten und Tendenzen im Bereich Social und Mobile Media. Ideen und Gedanken zu aktuellen Themen kann man jetzt schon auf der Website posten. Ein großes Thema in diesem Jahr wird mit Sicherheit Google+ sein.

Big Weglassing

Mittwoch, den 14. September 2011

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Die Kunst des Weglassens steht seit der frühen Moderne in allen Kunstdisziplinen für Eleganz und schlichte Schönheit. In den Arbeiten des Düsseldorfer Fotografen Josef Schulz gewinnt diese Maxime auch eine surreale Komponente. Seine Retuschen überhöhen den fotografierten Gegenstand derart, dass er vor den Augen des Betrachters zur Skulptur, zur unnahbaren reinen Form gerinnt. Hier ist weniger tatsächlich nicht nur mehr, sondern kleinstes gemeinsames Vielfaches aller Form. Rein “zeichenhaft” und in diesem Sinne zur reinen Struktur “verkümmert” sind auch seine retuschierten Hinweisschilder: stille Botschafter ohne Botschaft. Die allerdings zeugen von umso stärkerem Mitteilungsbedürfnis und Formgebungswillen. Meisterhaft!

Köpfchen gewinnt.

Dienstag, den 13. September 2011

Seit 2002 steht die viel beachtete dänische Design-Organisation INDEX und der jährlich von ihr ausgelobte INDEX Award für “Design to Improve Life”, also für Design im Sinne des (globalen) Lebens. Ursprünglich als eine Art “globale Design-Olympiade” ins Leben gerufen,  ist der mit 500.000 Euro in den 5 Kategorien dotierte Preis heute die höche monetäre Designauszeichnug der Welt.

In der Kategorie “Play” gewinnt dieses Jahr eine Innovation, die unserem Leben nicht nur Bedeutung verleiht – sondern ebendieses rettet! Der unsichtbare Fahrradhelm (The Invisible Airbag) wird zunächst wie ein Schal getragen; im Ernstfall stülpt er sich wie ein portabler 360°-Airbag über den Kopf des Fahradfahrers. Die Idee entstand aufgrund der weit verbreiteten Ablehnung gegenüber den sperrigen und zumeist unansehnlichen Fahrradhelmen. Da kann man nur sagen: Was zu gleichen Teilen attraktivitätssteigernd wie lebensretteend wirkt: Das ist schon (s)einen Preis wert…

Alle Preisträger in der Zusammenfassung gibt es auch hier.

Power to the people

Dienstag, den 16. August 2011

Jeder, der Unternehmen im Bereich Kommunikation, Werbung und Marketing berät, weiß – und bläut es seinen Kunden ein: “Der Markt kommt nicht zu Ihnen”. Damit war bisher gemeint: “Leute, Ihr müsst kommunizieren und auf Euch aufmerksam machen, um nicht unterzugehen!”. Die koreanische Supermarktkette Tesco hat diesen Leitsatz nun mehr als beherzigt, um nicht zu sagen: ganz neu interpretiert. Ihre Version oder Vision lautet: Wenn die Leute nicht zu uns in den Markt kommen, dann kommen wir kackfrech zu Ihnen! Seither können Südkoreaner in virtuellen Stores wo auch immer – z. B. im U-Bahn-Schacht – per Smartphone einkaufen. Zum Ordern einfach QR-Code auslesen – die Produkte landen automatisch im Einkaufswagen online – Tesco liefert! Auf deutsche Nachahmer wird gewartet.

Plakativ

Mittwoch, den 29. Juni 2011

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Der Wettbewerb 100 beste Plakate des Jahres – Deutschland Österreich Schweiz gilt über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus als wichtige Institution aktuellen Plakat-Designs. 2010 nahmen wieder 500 Wettbewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über 1.600 eingereichten Plakaten teil. Die Staatlichen Museen zu Berlin zeigen de 100 nominierten und preisgekrönten Arbeiten in den Kategorien “Auftragsgebundene Plakate” (63), “Eigenaufträge / Freie künstlerische Plakate” (14) und “Projektbetreute Plakate von Studierenden” (23) jetzt im Foyer des Kulturforum am Potsdamer Platz, Matthäikirchplatz 6, 10785 Berlin. Noch bis 17. Juli 2011.

Copy. Transform. Combine.

Donnerstag, den 23. Juni 2011

Everything is a Remix Part 3 from Kirby Ferguson on Vimeo.

Zum ersten, zum zweiten, zum dritten Mal in Folge beschert uns Writer, Director und Editor Kirby Ferguson heimlich, stilvoll und leise in der Nacht zum 23. Juni auf Vimeo.com einen weiteren Teil seiner vierteiligen „Everything is a Remix“-Reihe: Für alle, die schon immer einmal etwas über das Wesen der Kreativitat erfahren wollten – und danach nie zu fragen wagten. Was das allzumenschliche wie geniale – manchmal sicher auch zufällige – Zusammenbringen dessen, was nicht zusammengehört, über die Jahre und Jahrzehnte so alles hervorgebracht hat, sehen wir in Teil 3 von “Everything is a Remix”.

Facebook (Nix) Für Unternehmen!?

Donnerstag, den 23. Juni 2011

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Da spricht einer aus, was viele geahnt und nicht gewagt haben, laut zu sagen: Professor Thomas Hoeren von der Universität Münster warnt Unternehmen in seinem Beitrag „Facebook und Co. – Risiken für Unternehmer und Privatnutzer“ im Fachmagazin “Deutscher AnwaltsSpiegel vor einem Firmenauftritt auf Facebook. Laut Hoeren haben Unternehmen dort nichts so suchen, weil “ihre Geschäftsinteressen sich regelmäßig mit den Besonderheiten des Web 2.0 und den dort gängigen interaktiv-privaten Umgangswünschen beißen”. Für private Nutzer lohne sich das Netzwerk nur, “wenn man weiß, was man dort tut”. Grundsätzlich sei Facebook “etwas für Selbstinszenierer, Medienprofis, die ihre eigene Rolle durch das Web2.0 der Community vorführen wollen”. Ausnahmen bestätigen wie immer schon die Regel. Kultmarken und Lifestyleprodukte wie auch die Musikindustrie sind genau dort denkbar richtig aufgehoben… Amen. Wer’s genau oder besser wissen will: Hier downloaden

Next Generation Mag?

Donnerstag, den 23. Juni 2011

Und das ist nun die Zukunft der Printmedien? Was wird dann eigentlich aus all den Hochglanz und High-Fashion-Magazinen, mit denen stilbewusste Männer und Frauen so gerne ihre Wohnzimmer-Tische verzieren?

Anti-Ikea League

Donnerstag, den 23. Juni 2011

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Dass schwedisches Design mehr kann, als hierzulande weitläufig bekannt, beweist einmal mehr eindrucksvoll das schwedische Design-Studio Kurppa Hosk, dass sich vor allem Interdisziplinäre Gestaltung auf die Fahne geschrieben hat. Ihr Cross-Over der Styles begeistert vor allem durch verspielte Klarheit, die bei Kurppa Hosk nie eklizistisch daherkommt. Thumb up!

Nouvelle Vogue

Mittwoch, den 25. Mai 2011

3D Holographic Fashion Show from Tim Jockel on Vimeo.

Die nächste Stufe des Renderings und vielleicht die Zukunft des Catwalks zeigen uns eindrucksvoll Grafikdesigner Tim Jockel, Modedesigner Stefan Eckert und Regisseur Florian Sigl in der ersten 3D holografischen Fashion-Show überhaupt. Nach dem Shooting mit einer Hochgeschwindigkeitskamera hat Jockel eigenhändig alle Phasen der (3D) Postproduktion selbst vorgenommen. Herausgekommen ist eine perfekte Illusion durch die optische Auflösung der Einheit von Raum und Zeit on stage. DIe Zukunft war schon immer immer nur eine Vision…

Alles Neu. Jetzt Im Juni.

Dienstag, den 17. Mai 2011

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Zurück im Sommer! Zum zweiten Mal präsentiert sich das DMY – International Design Festival Berlin 2011 wieder auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Tempelhof. Der vormals unter Insidern so be- und geliebte Berliner Design-Mai kehrte 2008 erstmalig als Teil der internationalen Design-Show DMY zurück im Juni. Integriert in einen umfassenderen Rahmen und nicht länger über die ganze Stadt verteilt, bietet das Festival dem zeitgenössischen Produktdesign eine internationale Plattform. Nach kurzem Zwischenstopp in der inzwischen ebenfalls geschlossenen Temporären Kunsthalle präsentiert das DMY Berlin neue Produkte, Prototypen und experimentelle Konzepte junger sowie renommierter Designer. Kuratiert von so namhaften Designgrößen wie Axel Kufus werden die Ausstellungen von einem umfangreiches Rahmenprogramm aus Symposien, Designer-Talks und Workshops zu den aktuellen Themen des zeitgenössischen Designs begleitet. Jährlich zeichnet DMY die herausragenden Arbeiten mit den DMY Awards aus und ebnet den Weg für unkonventionelle, innovative, aus dem Mainstream hervortretende Projekte sowie Produkte.

1. bis 05. Juni 2011, Flughafen Berlin Tempelhof, Platz der Luftbrücke 5, Tageskarte 10 € (+ Symposien 18 €); Festival-Ticket 25 € (+ Symposien 33 €)

Hit Me With A Bullitt!

Mittwoch, den 11. Mai 2011

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Das knallt! Die internationale DJ Booking-Agentur Bullit mit Standorten in Washington und Barcelona geht nicht nur mit zeitgenössischer elektronischer Musik nach vorn: sondern auch mit Ihrem Webauftritt – der diese Bezeichnung mehr als zu Recht verdient hat. Rockt!

In the Face(book)!

Sonntag, den 8. Mai 2011

Star-Grafiker Alex Trimpe hält uns mit seiner großartigen FACEBOOK-Animation, und hinterlegt mit Zahlen und Fakten, die erschreckende Wahrheit über uns und “The Social Network” vor Augen. Und das ist die Wahrheit: “The Worl Is Obsessed With Facebook“.