Archiv der Kategorie ‘SHORT CUTS Intern‘

Drama, Baby!

Freitag, den 3. Mai 2013

Matt Bauer (SHORT CUTS Kommunikation+Design) über Storytelling 2013
In diesem Interview sagt unser Texter Matt Bauer, dass nicht nur Werbetext von Storytelling lebt. Sondern dass die gesamte Business-Kommunikation von mehr Dramaturgie profitieren kann – wenn sie authentisch und glaubwürdig bleibt. Denn der Leser möchte vor allem eins: entführt werden und vertrauen.

 

Wie definierst Du im Jahr 2013 den Begriff Storytelling?
Meiner Ansicht nach gibt es keine aktuelle, überkommene oder veränderte Definition von Storytelling, was ja nichts anderes bedeutet als die Dramaturgie des Geschichtenerzählens in seinen verschiedenen Phasen: vom Prolog über die Exposition des Ereignisses und der intervenierenden Konfliktebenen bis zum Höhe- und Wendepunkt, der Auflösung und dem Epilog. Was sich aber verändert hat, sind die Einsatzgebiete von Storytelling, das bis heute nahezu alle Kommunikationskanäle und -bereiche erfasst hat: von der Werbung über die interne Kommunikation bis zur Unternehmensberatung und gesamten Unternehmenskommunikation. ?Jeder Zeitungsartikel, jeder Werbespot, jedes Filmscript bedurfte schon immer einer guten Story. Das ist Storytelling im Kontext von Werbetext. Jede Headline, jeder sogenannte „Post“, jeder „Tweet“ jede Copy, ja, jede Marke braucht ein story-auslösendes Potenzial in den Köpfen der Nutzer und Leser. Der Grund: du sollst nicht langweilen! Oder etwas weniger salopp formuliert: Leser, Nutzer und Kunden sind anspruchsvoller geworden; Fakten-Dropping erscheint aufgrund der allgegenwärtigen Informationsüberfrachtung heute weniger glaubwürdig. Geschichten sind aber mehr als nur spannend und unterhaltsam. Sie schaffen Vertrauen, wenn sie Relevanz innerhalb der beschriebenen Markenwelt und deren Werte besitzen. Wenn das gelingt, kann  Storytelling sich tatsächlich als sinnstiftendes Element entwickeln.
Mit dem Social-Media hat Storytelling aktuell eine neue Relevanz und Dimension erreicht, die sich auf die traditionelle externe Unternehmenskommunikation auswirkt. Reichte es bisher aus, sich über einzelne Produkte und Produktfeatures zu verkaufen, greift dies auf der Jagd nach Facebook-Likes heute zu kurz. Im Social Media muss auch sozial kompetent agiert werden! Es ist die Aufgabe von Storytelling hier einen Blick hinter die Kulissen zu gewährleisten und Produkte über Anwendergeschichten erfahrbar zu machen. Unternehmen sollten sich mit den Menschen präsentieren, die ihr Unternehmen ausmachen. Sie wirken so transparenter, näher, sympathischer, schaffen Persönliches und damit Persönlichkeit.

Wo und wie setzt Du es beruflich ein?
Storytelling ist täglicher Teil meiner Arbeit. Ohne Story kein guter Text – auch keine Headline! Text muss im Zusammenspiel mit dem Bild immer eine Geschichte erzählen – selbst mit wenigen Worten. Und sie muss in die Markenführung, also in die Wertewelt der Marke, integrierbar sein.
Andernfalls erreichen wir weder den Leser noch seine Aufmerksamkeit und schon gar keine Verankerung in den Köpfen.
Eines meiner Lieblingsbeispiele für großes Storytelling (übrigens mit wenig Worten!) in der Werbung ist die VW Beetle Cabrio Kampagne, insbesondere das Motiv „Father & Sun“,  von DDB. DDB Tribal hat dazu eine Viralkampagne mit sechs jungen Leuten auf Hawaii-Tour gelauncht. Ich halte beides für vorbildlich. Irritierend gelungen ist aber auch die neue Otto-Kampagne von Heimat. Hier werden uns zwar keine Geschichten erzählt, die das Leben schrieb, dafür aber wunderbare “Märchen” …

 

Wenn ich selbst Anzeigen entwerfe, versuche ich sie immer so zu konzipieren, dass sich hinter den Worten eine ganze Welt auftut, die auf die Kommunikation von Fakten weitgehend verzichtet – so habe ich für einen Elektroroller ein Motiv mit zwei Über-60-Jährigen in voller Fahrt gewählt und gesagt: „Die Rocker unter den Rollern“. Natürlich hätten wir auch sagen können „Fahr mit Strom!“. Wo aber ist da die Horizonterweiterung, die Hinwendung zu einer Geschichte …? Ich gebe zu, Kunden tendieren aus Unerfahrenheit mit ihrer Zielgruppe gerne zur zweiten Variante. Es ist deshalb nicht nur unsere Aufgabe, sondern auch unsere Verantwortung, Ihnen Tag für Tag die (neuen) Funktionsweisen von Kommunikation nahe zu bringen und sie sensibler für den Leser zu machen.

Wie viel am Buzzword Storytelling ist Hype – was ist aus Deiner Sicht der wesentliche Nutzen?
(Nur) Was funktioniert, funktioniert! Insofern möchte ich über andere nicht urteilen; der Markt regelt das schon …! Nur wo Storytelling sowie das Prinzip seiner Wirkung verstanden werden, wird sich auch  Erfolg einstellen. Zu behaupten „Wir sind die Guten“, ist noch kein Storytelling. Zu einer (guten) Story gehört eben etwas mehr als eine unbewiesene These oder eine reine Absichtserklärung, nämlich: Drama, Baby!

Von wem hast Du Storytelling gelernt?
Von Haus aus komme ich ja  eigentlich vom Fernsehen. Ich hatte schon immer Sinn fürs Dramatische (Siegfried, Odysseus, Parsifal …). Wendepunkte und Pointen fand ich aber auch an Alltagswitzen spannend, die ich selbst mit Vergnügen zum Besten gab. Als Jugendlicher hatte ich dann diesen unbedingten Hang zum großen Kino, das ohne Drama nicht zu denken wäre. Mein Talent, Geschichten zu erzählen, das für die Münchener Filmhochschule nicht ausreichte, habe ich später in der Werbung eingesetzt. Einen persönlichen Lehrer habe ich mir immer gewünscht – gefunden habe ich in der Fachliteratur Christopher Vogler („Die Odysse des Drehbuchschreibers“), später in Albert Heiser („Bullshit Bingo“).

Gibt es einen Storytelling-Ansatz oder eine -Methode, dem/der Du folgst?
Nein. Ich arbeite sehr intuitiv. Natürlich folge ich meiner Erfahrung, meiner eigenen Stilsicherheit und einer gewissen Gabe, die Dinge zu “dramatisieren“ und zu inszenieren. Ohne das geht es wohl auch nicht. Wer das nicht hat oder will, sollte Fachbücher schreiben.

Was ist aus Deiner Sicht ein Beispiel für gelungenes Storytelling der heutigen Zeit?
Neben den beiden o.g. Beispielen ist mein aktueller Web-Favorit die Community zur neuen amerikanischen Frauenbewegung und dem Bestseller „Lean In“ von Facebook Geschäftsführerin Sheryl Sandberg. Besser kann ich mir Storytelling im Web gerade nicht vorstellen; all diese Geschichten leben ja von ihrer Authentizität. Coca Cola versucht sich gerade auch darin – weit weniger überzeugend, wie ich finde. Das Leben selbst hat am Ende eben doch mehr zu bieten als eine Brause …

Gibt es eine ‘neue Kultur’ oder eine Renaissance des Geschichtenerzählens? Und wenn ja: Woran machst Du die fest?
Ja, das Social-Web hat einen kollosalen Anteil daran – weil es vom Hunger nach den Geschichten anderer angetrieben wird. Hier müssen gerade auch Marken die Erfahrung machen, dass ihre üblichen Verkaufsargumente und –strategien versagen und sie neue Wege in der Kommunikation gehen müssen. Ich finde das gut, weil sie gezwungen werden, zu ihren Kunden „hinabzusteigen“. Allerdings gibt es auch immer noch viele, die entsprechende Erfahrungen erst noch vor sich haben …

Welchen Tipp möchtest Du den Geschichtenerzählern von heute mitgeben?
Du sollst nicht langweilen!

Der Ausdruck als Ausdruck

Montag, den 28. Januar 2013

Als “Ausdruck unserer besten Wünsche” erhielten unsere Kunden und Freunde zu Weihnachten  2012 dieses anschauliche 3D-Modell. Inspiriert von der Geschichte des kleinen Prinzen, entstand es auf der Grundlage eines individuellen 3D-Modells, das durch einen Laser Kunststoffpulver millimetergenau verschweißt ist.

Das Verfahren ist gerade auf dem Vorschmarsch. Inzwischen kann man sich alle möglichen Formen selbst “ausdrucken”. Visionäre sehen gar eine neue vertriebsfreie industrielle Revolution heraufdämmern, im Laufe derer jeder zum Heim-Produzenten seiner eigenen Wunschprodukte werden könne. Erste Ansätze und Beispiele gibt es schon. So bietet Shapeways bereits  ausgedruckte Handyhüllen, Schmuck und auch individuelle Legosteine.

Auch das Augsburger Hightech-Unternehmen hat im 3D-Druckverfahren für den neuen James Bond Film „Skyfall“ insgesamt drei Aston Martin DB 5 Modelle gebaut, die bei harten Action-Szenen das heute unbezahlbare Originalfahrzeug aus den sechziger Jahren doubeln. Die 18-teiligen Modelle werden Schicht für Schicht aus Kunststoffpartikelmaterial aufgebaut und müssen danach noch aufwendig nachbearbeitet werden, um im Film authentisch zu wirken. Einer der drei komplettierten Modelle ging dann im Film in Flammen auf. Ein anderes der Modelle wurde bei einer Auktion für knapp 100.000 US-Dollar versteigert.

Der Spiegel berichtet in diesem interessanten Artikel von einem Ladengeschäft des 3-D-Drucker-Herstellers MakerBot in Manhattan. Bre Pettis, Chef von MakerBot, geht davon aus, dass die 3-D-Drucker bald auf jedem Schreibtisch stehen werden, sodass sich jeder nach Geschmack sein eigenes 3-D-Modell herstellen kann. iPhone-Hülle über Amazon bestellen? Das ist Geschichte.
Schmuck, Prototypen und Designstücke mit dem 3-D-Drucker herstellen zu lassen ist relativ simpel. Dass man versucht mit einem solchen Drucker gleich ein ganzes Haus zu bauen, ist neu und irgendwie unvorstellbar. Der Niederländer Janjaap Ruijssenaars betritt mit seinem Vorhaben Neuland: Für das Haus wird eine Mischung aus Sand und Bindemittel verwendet und nicht die übliche Kunststoffmischung. Nicht nur Museen und Besucherzentren haben Interesse an dem Gebäude, selbst Privatpersonen würden das ca 5 Millionen Euro teure Gebäude gerne als Eigenheim bezeichnen.

Da wir seit 1992 uns mit der Erstellung von 3D-Modellen beschäftigen, haben wir als Designer jetzt auch ganz neue Möglichkeiten innovative Werbeideen für unsere Kunden umzusetzen.

Style-o-mat

Mittwoch, den 10. Oktober 2012

Es gab ja mal eine Zeit, da eine Reality-Doku namens “Pimp My Ride” das Motto der Zeit und der Generation MTV bestimmte. Meist ging es dabei um das Tuning schrottreifer Autos. Aber es dauerte nicht lange, da wurde eigentlich alles “gepimpt”, was bei drei nicht in der Versenkung verschwunden war. Erinnern wir uns an unseren damals recht bescheidenen Firmenparkplatz, müssen wir zu jener Zeit  wohl ziemlich out gewesen sein. Denn wir bei SHORT CUTS haben schon imer mehr Wert auf nachhaltig-funktionales Design und eine kreative Arbeitsatmosphäre gelegt – als auf protzige Pferdestärken.

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Gut gestartet

Montag, den 30. Juli 2012

Und weiter geht’s mit neuen Aufgaben – und neuen Mitarbeitern.
SHORT CUTS heißt zwei neue Mitarbeiter willkommen:
Office Managerin Jannyn Jolic begrüßt Sie ab sofort am Empfang, Henning Otte unterstützt unser Team seit kurzem im Bereich Programmierung.

Ein Schutzengel für SHORT CUTS

Samstag, den 17. März 2012

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Jetzt haben wir auch noch einen “Cosmic Angel” über unseren Räumen. Mit seinen 180cm Länge war der Gute gar nicht so einfach an die Decke zu bekommen. Die Lampe von Artemide wurde  von Ross Lovegrove entworfen. Bekannt ist der britische Designer durch seine Arbeiten am Sony Walkman. Seine aktuellen Werke zeichnen sich durch sehr amorphe Formen aus.

Jetzt wacht unser Engel insbesondere über den Kickboardverkehr.

Ein-Richtfest mit SHORT CUTS

Sonntag, den 11. März 2012

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Nach 2-wöchiger Baustelle rückt nun auch unser Ein-Richtfest näher. Denn die Firma Kuhlmann aus Schwerin hat just unseren Empfangsbereich nach den Entwürfen des Hamburger Innenarchitekten Arne Wolfgramm umgestaltet.

Under Construction

Mittwoch, den 8. Februar 2012

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Wer hat an der Uhr gedreht …? Schon seit 10 Jahren gestaltet und veröffentlicht die US Design-Company Under Consideration Bücher und Magazine, organisiert Events und Wettbewerbe. Und unterhält ein ganzes Netzwerk an Blogs – so auch den “Vorher-Nachher-” Relaunch-Blog Brand New, der anschaulich neueste Weiterentwicklungen von Marken, CDs oder Logos zeigt. Dafür, dass unter Kreaton ein ewiger (Entwicklungs-)Prozess verstanden werden kann, ist diese Site ein besonders anschauliches Beispiel. Schau mal (wieder) rein!

Ausgebrochen

Mittwoch, den 13. Juli 2011

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Um endlich einmal Björk in freier Wildbahn zu begegnen und mit ihr und anderen Isländern am Rande des wirtschaftlichen Abgrunds auf dem wild gewordenen Eyjafjallajökull zu tanzen, entfloh unser Senior Designer Matthias todesmutig dem Berliner Sommer. Samt Kumpel machte er sich auf gen Island, wo beide bilder- und wodgatrunken zwischen Skógar und Þórsmörk wandelten. Davon legen die hier nun erstmalig ausgestellten Fotodokumente Zeugnis ab. Nicht nur Helm und Muttis warme Socken – auch die Wasserpistole zur Abwehr drohender Handtaschenattacken oder gar kochendheißer Lava-Ejakulationen befanden sich im Handgepäck. Glücklicherweise eruptierte weder die eine noch der andere. Und so begab es sich, dass Matthias H. am 24.06. um 22.00 Uhr mitteleuropäischer Zeit ohne jedwede Blessuren wieder sicher auf Berliner Boden landete. Und das hat er uns mitgebracht:

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Plakativ

Mittwoch, den 29. Juni 2011

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Der Wettbewerb 100 beste Plakate des Jahres – Deutschland Österreich Schweiz gilt über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus als wichtige Institution aktuellen Plakat-Designs. 2010 nahmen wieder 500 Wettbewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über 1.600 eingereichten Plakaten teil. Die Staatlichen Museen zu Berlin zeigen de 100 nominierten und preisgekrönten Arbeiten in den Kategorien “Auftragsgebundene Plakate” (63), “Eigenaufträge / Freie künstlerische Plakate” (14) und “Projektbetreute Plakate von Studierenden” (23) jetzt im Foyer des Kulturforum am Potsdamer Platz, Matthäikirchplatz 6, 10785 Berlin. Noch bis 17. Juli 2011.

Konsistent – in Technik & Design.

Dienstag, den 3. Mai 2011
media@home Anzeigenmotiv Pioneer

media@home Anzeigenmotiv Pioneer

Mehr als “nur” Technik & Design! Für die Consumer-Electronics-Handelsmarke media@home entwickelte SHORT CUTS eine Produktkampagne mit Image-Fokus. Kampagnenziel war einerseits die Bewerbung der teilnehmenden Hersteller und ihrer Produkte im Vorweihnachtsgeschäft als auch die Bekanntmachung von media@home als serviceorientierter Vertriebspartner selbst. Gelöst wurde der Anforderungsspagat durch eine konsistente Bild- und Textgestaltung, das beide Absender geschickt miteinander verbindet.

media@home AnzeigenmotivPanasonic

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media@home Anzeigenmotiv Grundig

media@home Anzeigenmotiv Genova

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media@home Anzeigenmotiv Bose

media@home Anzeigenmotiv Metz

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Vollverstärkung

Mittwoch, den 26. Januar 2011

Mit unserer neuen praktizierernden Viererbande in Grafik und Design setzt SHORT CUTS seinen Wachstumskurs im Januar ungebremst fort. Wir freuen uns, die neue Praktikanten-Crew an Bord begrüßen zu dürfen und wünschen Antonia, Ema, Sarah und Michaela einen guten Start.

SHORT CUTS Praktikantinnen 2011-01

Startklar –  unsere “Real Life Inserts” (v.l.n.r.): Antonia Gossler, Praktikantin, Mediendesignerin B.A.; Ema Dimitrova, Praktikantin / Kommunikationsdesign, FH Potsdam; Sarah Düsing, Praktikantin / Studium Digitaldesign; Michaela Neumeister, Praktikantin /  Studium Kommunikations-Design, Dipl.-Designerin

Ausgekocht! 29 Köche bereiten nicht nur Brei.

Donnerstag, den 9. Dezember 2010

Bei der diesjährigen SHORT CUTS  Weihnachtsfeier wurde nicht nur zusammen gekocht, was zusammengehört. Es wurde gelacht, geweint, getrunken, diskutiert, gegessen, Rückschau gehalten, nach vorne gedacht. Mit anderen Worten: wir haben gefeiert!

Teuxdeux – sprich Tödö oder “to do”

Montag, den 1. November 2010

Es gibt immer wieder Dinge, die man nicht vergessen will, die aber auch keinen  Platz in einem Kalender finden. Die landen dann auf einem Zettel und wo der gelandet ist wüsste ich auch gerne. TeuxDeux.com ist ein kleines Webtool genau für solche Dinge. Ein Online-Todo-Liste, die nicht vergisst.

Relax!

Freitag, den 17. September 2010

SHORT CUTS Grafikdesigner und Hans Dampf auf allen Kanälen, Dennis Schulz, hat für die thailändische Massagepraxis von Sudalack Nullangka, der zukünftigen Frau unseres Senior 3D-Operators Oliver Hahn, eine schicke Website entworfen. “Na und?”, möchte der geneigte Leser und Designer versucht sein zu fragen. Abgesehen davon, dass die Seite echt chic aussieht, ist das Gute daran: “Janthra, Asiatische Massagen” befindet sich direkt um die Ecke in der Levetzowstraße 19 (gegenüber Reichelt). Und für Shorties gibt´s echt günstige Freundschaftskonditionen. Wie wär´s also mit einer thailändischen Massage anstatt dem thailändischen Curry in der Mittagspause? Go for it! www.janthra.de

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Wer tickt denn da?

Dienstag, den 3. August 2010

Jeder tickt anders: “Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen”. Unter diesem Motto gibt unsere Office Managerin Sonja Eigenbrod angewandte Lebenshilfe in Sachen Change Management unter der Einbeziehung von Tulayoga Aspekten. Den Workshop zum Thema gibt´s am 30./31. Oktober in Schöneberg. Die exzellente Flyergestaltung stammt aus der Feder von Daniel Bischoff. Dessen Sinn für  Ästhetik und Bildgestaltung tickt auf jeden Fall ganz richtig…  www.mbody.eu

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BIG PICTURE

Donnerstag, den 13. Mai 2010

Spätestens seit dem 20. August 2006 wissen wir es: “Web-Designer are the (brand) new Rockstars.”  Bereits so lange gibt die US Agentur Toxic einen weekly Report der 40 besten – weil preisgekrönten – Websites heraus. Dazu hat Toxic auf Designcharts.com ein eigenes bis heute anerkanntes Be- und Auswertungssystem geschaffen. Aber alle Achtung: lange Ladezeit!

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www.designcharts.com

Diese Woche auf Plaghhgjhgjhgjhgjhgjhgjhjhj

Diese Woche übrigens auf Platz1:  www.10downingtweets.co.uk - die offizielle Website zum offiziellen Wohnsitz des britischen Prime Ministers und seines Schatzkanzlers… Auch ein Besuch bei Toxic selbst lohnt sich immer: www.toxicdesign.com

TYPOmania

Sonntag, den 9. Mai 2010

Die Typo kommt – mit Leidenschaft: “Passion” lautet das Motto der diesjährigen Typo Berlin vom 20. bis 22. Mai im Haus der Kulturen der Welt. www.hkw.de

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Layout: Neville Brody (FACE Magazin, ca. 1990)

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Drei Tage lang werden so prominente Köpfe, wie Erik Spiekermann (Gründer von MetaDesign und FontShop), Stefan Sagmeister, Steve Heller  und der  Erfinder des legendären britischen FACE Magazins, Neville Brody, mit 70 Journalisten und 1200 erwarteten Fans von Typografie, (Text)Design und Buchstabensuppe das Wesen der Leidenschaft zu Design und Schrift diskutieren. www.typo-berlin.de

Mehrwertsteuer bei Drucksachen ab 7 Prozent

Donnerstag, den 3. September 2009

Nicht werbliche Drucksachen werden nur mit 7%MwSt. belegt. Das heißt alle öffentlichen Institutionen und Privaten zahlen 12% weniger. Viele Druckerei nehmen aber pauschal 19% und man muss darauf hinweisen um den niedrigen Mehrwertsteuersatz zu erhalten.
Infos dazu >>

Virenschutz-Programm

Dienstag, den 1. September 2009

Nochmal zum Nachlesen:

wichtig ist: Händewaschen, in Ärmel oder Taschentuch niesen oder husten, keine Finger ins Gesicht – das gilt alles übrigens immer ;-)

Der Link zur Seite des Robert-Koch-Instituts

http://www.pandemierisiko.info/start.html

Donnerstag, den 2. Juli 2009

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