SCHNELL. Universell. Professionell. Der im Bereich der Medienproduktion auf drei Kontinenten agierende Bildbearbeitungsdienst SCHNELL MEDIA wollte auch mit seinem Webauftritt neue Wege gehen. Wir konnten helfen – mit einem klaren Konzept, einer nutzerbasierten Struktur, einem konsistenten Design und guten Worten.
Die zündende Idee: Neben der Entwicklung einer eindeutigen Ikonografie für die einzelnen Unternehmens- und Kundenbereiche, einer Logo-Überarbeitung und einer ganz neuen – teilweise explorativen – Navigations- und Seitenstruktur wird die von SHORT CUTS konzeptionisierte und realisierte SCHNELL MEDIA Website im Header-Bereich zur lebendigen “Arbeitsprobe” (siehe nachfolgende Abbildungen).
Das viel sagende Prinzip: In einem mit der Maus horizontal zu bedienenden Wipe-Effekt demonstriert schnellmedia.com in über 60 Bildbeispielen die vom Nutzer gerade aufgerufene Leistung – und damit die gesamte Bandbreite des SCHNELL MEDIA Kerngeschäfts: in Echtzeit!
Der nachhaltige Effekt: Über solche buchstäblichen Eye-Catcher hinaus wird sowohl die aufmerksamkeitsstarke Bildwelt als auch das wiedererkennbare Farb- und Textkonzept einen entscheidenden Einfluss auf den zukünftigen SCHNELL MEDIA Außenauftritt haben.
Darüber freuen wir uns! In erster Linie natürlich für den Kunden …
Als “Ausdruck unserer besten Wünsche” erhielten unsere Kunden und Freunde zu Weihnachten 2012 dieses anschauliche 3D-Modell. Inspiriert von der Geschichte des kleinen Prinzen, entstand es auf der Grundlage eines individuellen 3D-Modells, das durch einen Laser Kunststoffpulver millimetergenau verschweißt ist.
Das Verfahren ist gerade auf dem Vorschmarsch. Inzwischen kann man sich alle möglichen Formen selbst “ausdrucken”. Visionäre sehen gar eine neue vertriebsfreie industrielle Revolution heraufdämmern, im Laufe derer jeder zum Heim-Produzenten seiner eigenen Wunschprodukte werden könne. Erste Ansätze und Beispiele gibt es schon. So bietet Shapeways bereits ausgedruckte Handyhüllen, Schmuck und auch individuelle Legosteine.
Auch das Augsburger Hightech-Unternehmen hat im 3D-Druckverfahren für den neuen James Bond Film „Skyfall“ insgesamt drei Aston Martin DB 5 Modelle gebaut, die bei harten Action-Szenen das heute unbezahlbare Originalfahrzeug aus den sechziger Jahren doubeln. Die 18-teiligen Modelle werden Schicht für Schicht aus Kunststoffpartikelmaterial aufgebaut und müssen danach noch aufwendig nachbearbeitet werden, um im Film authentisch zu wirken. Einer der drei komplettierten Modelle ging dann im Film in Flammen auf. Ein anderes der Modelle wurde bei einer Auktion für knapp 100.000 US-Dollar versteigert.
Der Spiegel berichtet in diesem interessanten Artikel von einem Ladengeschäft des 3-D-Drucker-Herstellers MakerBot in Manhattan. Bre Pettis, Chef von MakerBot, geht davon aus, dass die 3-D-Drucker bald auf jedem Schreibtisch stehen werden, sodass sich jeder nach Geschmack sein eigenes 3-D-Modell herstellen kann. iPhone-Hülle über Amazon bestellen? Das ist Geschichte.
Schmuck, Prototypen und Designstücke mit dem 3-D-Drucker herstellen zu lassen ist relativ simpel. Dass man versucht mit einem solchen Drucker gleich ein ganzes Haus zu bauen, ist neu und irgendwie unvorstellbar. Der Niederländer Janjaap Ruijssenaars betritt mit seinem Vorhaben Neuland: Für das Haus wird eine Mischung aus Sand und Bindemittel verwendet und nicht die übliche Kunststoffmischung. Nicht nur Museen und Besucherzentren haben Interesse an dem Gebäude, selbst Privatpersonen würden das ca 5 Millionen Euro teure Gebäude gerne als Eigenheim bezeichnen.
Da wir seit 1992 uns mit der Erstellung von 3D-Modellen beschäftigen, haben wir als Designer jetzt auch ganz neue Möglichkeiten innovative Werbeideen für unsere Kunden umzusetzen.
Wünschen Sie sich ein dauerhaft gutes Aussehen? Einen frischen strahlenden Teint und leuchtende Augen? Unser Kunde NATURAL LINE sorgt mit präzise gesetzten feinsten Linien und Farbschattierungen dauerhaft für ausdrucksstarke Augenaufschläge, verführerische Lippen und einen edlen Teint. Ihren hohen ästhetischen Anspruch kommunizieren die Spezialisten des Permanent Make-ups jetzt in ihrer neuen ausdrucksstarken Imagebroschüre mit zusätzlichem Pflegeguide. Wie wir finden, erhält man beim Anblick dieser Printserie auch strahlend schöne Augen!
Gestaltet von SHORT CUTS. Im neuen Corporate Design und mit neuer Internetpräsenz zeigt sich seit heute die in Braunschweig ansässige Zucker-Vertriebsgesellschaft (ZVG), ein Unternehmen der Berliner Boettger Gruppe.
Für die MIB Ingenieursgesellschaft für Verkehrssysteme mbH gestaltete Short Cuts neue Messemedien: Mit neuer Imagebroschüre, Messeflyern und -postern präsentierten sich die Ingenieure aktuell auf der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der InnoTrans vom 18.-21.9.2012 in Berlin. Die InnoTrans ist eine der weltweit führenden Business-Treffs für Schienenverkehrstechnik und ein internationales Medienereignis.
Für unseren Kunden Project Immobilien visualisierte unser Lead 3D-Artist Oliver Hahn das Exterior und Interior Design der Blissestraße, Berlin. Interessenten der Immobilie erhalten dadurch eine fotorealistische Vorstellung von der künftigen Fassade des Gebäudes sowie der Inneneinrichtung. Virtuell wohnen in der Blissestraße:
Short Cuts Inspiration des Tages stammt aus unserer 3D Abteilung: Landschaften aus alten Büchern von Guy Laramy aus Kanada. Aus alten Wörterbüchern und Enzyklopädien entwirft Guy unglaubliche Skulpturen in natürlichen Farben. “My work, in 3D as well as in painting, originates from the very idea that ultimate knowledge could very well be an erosion instead of an accumulation. Mountains of disused knowledge return to what they really are: mountains. They erode a bit more and they become hills. Then they flatten and become fields where apparently nothing is happening.” Enjoy!
Für die auf den keimarmen Transport flüssiger Zucker spezialisierte Fernlast Speditionsgesellschaft mbH, ein Unternehmen der Boettger Gruppe, hat SHORT CUTS in den vergangenen Monaten nicht nur ein komplett neues Corporate Design entworfen.
The Medium is the Message; das Medium ist die Botschaft. Der Klassiker der Medientheorie von Marshal McLuhan gewinnt immer wieder dann an Bedeutung, sobald sich Medien mit voranschreitender Technik neu organisieren. Auf dem Gebiet der der Gestaltung lässt sich ein solcher Paradigmenwechsel seit einiger Zeit bei der Entstehung von Design unter dem Einfluss des Computerscripts beobachten.
Innerhalb der Euronics Deutschland eG – hierzulande die umsatzstärkste Fachhandelskooperation im Markt der modernen Consumer Electronics – ist media@home das Premium-Konzept für Fachhändler von Top- Heimunterhaltungsmarken wie Loewe, Bose, Panasonic, Tivoli Audio u.v.m.
SHORT CUTS begleitet die Handelsmarke seit ihren Anfängen – vom Naming über Markenbild und Corporate Design bis hin zur gesamten Kommunikations- und Marketingkonzeption. Heute betreuen wir neben allen zentralen werbe- und marketingrelevanten Online- und Offline-Maßnahmen schon über 70 media@home Händler deutschlandweit. Damit ihre Zahl auch weiterhin kontinuierlich wächst, entwickelte unsere CE-Unit unter dem Titel “Mehr Her(t)z für Technik & Design” einen 20-seitigen Image- und Akquisefolder für Interessenten und neue Markenpartner.
Die Broschüre informiert anschaulich über das Konzept, die Entstehung sowie den Qualitätsanspruch der Marke bis hin zum zentralen Betriebstypenmanagement mit seinen zentralen Diensten und der zentral gesteuerten Service- und Dienstleistungskommunikation. Damit wird über die abgebildeten Maßnahmen hinaus verständlich, worin für den Einzelhändler heute die Vorteile eines zentral gesteuerten Handelsmarketings bestehen. Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!
Jetzt haben wir auch noch einen “Cosmic Angel” über unseren Räumen. Mit seinen 180cm Länge war der Gute gar nicht so einfach an die Decke zu bekommen. Die Lampe von Artemide wurde von Ross Lovegrove entworfen. Bekannt ist der britische Designer durch seine Arbeiten am Sony Walkman. Seine aktuellen Werke zeichnen sich durch sehr amorphe Formen aus.
Jetzt wacht unser Engel insbesondere über den Kickboardverkehr.
Nach 2-wöchiger Baustelle rückt nun auch unser Ein-Richtfest näher. Denn die Firma Kuhlmann aus Schwerin hat just unseren Empfangsbereich nach den Entwürfen des Hamburger Innenarchitekten Arne Wolfgramm umgestaltet.
Wer hat an der Uhr gedreht …? Schon seit 10 Jahren gestaltet und veröffentlicht die US Design-Company Under Consideration Bücher und Magazine, organisiert Events und Wettbewerbe. Und unterhält ein ganzes Netzwerk an Blogs – so auch den “Vorher-Nachher-” Relaunch-Blog Brand New, der anschaulich neueste Weiterentwicklungen von Marken, CDs oder Logos zeigt. Dafür, dass unter Kreaton ein ewiger (Entwicklungs-)Prozess verstanden werden kann, ist diese Site ein besonders anschauliches Beispiel. Schau mal (wieder) rein!
D&AD ist der englische Art Directors Club. Dabei steht D&AD für “Design and Art Direction”. Seit 1963 prämiert die 1 Jahr zuvor in London gegründete Vereinigung herausragende Arbeiten aus der Welt von Werbung und Design. Zur Orientierung wird ihr Logo von folgendem Claim unterfüttert: „Benchmarking and rewarding great ideas that are well executed und appropiate“. 2008 vergab der D&AD 70 Auszeichnungen. Eine davon ging an die deutschen Teilnehmer Springer & Jacoby, Hamburg. Jetzt zeigt ein gerade veröffentlichtes Showreel die Gold-Gewinner (“Black Pencil”) aus 50 Jahren D&AD. Besonders schön ist die Anwendung “A journey through time, design, space and advertising” auf der D&AD Startseite. Guten Flug auch!
Unter dem Titel „Establishing High-Value Brands“ beschäftigt sich der Deutsche Marken- und Designkongress 2011 auch in diesem Jahr wieder mit dem Aufbau und der Implementierung von Marken. Im Mittelpunkt des Kongresses am 24. und 25. November wird daher sowohl die Markenkommunikation nach innen und außen als auch die langfristige Markenimplementierung unter den Aspekten Kontinuität, Konsequenz und Identifikation stehen. Neben den zentralen Themen wie Markenstrategie, Markenpositionierung und Markenpflege wird sich der Kongress in diesem Jahr auch verstärkt dem Aufbau von Marken, der Markenführung und dem nachhaltigen Markenerfolg widmen. Denn nach wie vor wird mit dem Aufbau einer starken Marke von Anfang an ein wichtiges Differenzierungsmerkmal im Wettbewerbern geschaffen. Und das ist insbesondere für die strategsiche Positionierung von Leistung und Unternehmen am Martkt essenziell.
Termin: 24. und 25. November 2011
Ort: Alte Brüderkirche, Kassel
Teilnahmegebühr: Regulär EUR 390,-, Student EUR 50,-, je zzgl. MwSt.
Der Deutsche Marken- und Designkongress 2011 wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert und durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie sowie das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung unterstützt.
Die Kunst des Weglassens steht seit der frühen Moderne in allen Kunstdisziplinen für Eleganz und schlichte Schönheit. In den Arbeiten des Düsseldorfer Fotografen Josef Schulz gewinnt diese Maxime auch eine surreale Komponente. Seine Retuschen überhöhen den fotografierten Gegenstand derart, dass er vor den Augen des Betrachters zur Skulptur, zur unnahbaren reinen Form gerinnt. Hier ist weniger tatsächlich nicht nur mehr, sondern kleinstes gemeinsames Vielfaches aller Form. Rein “zeichenhaft” und in diesem Sinne zur reinen Struktur “verkümmert” sind auch seine retuschierten Hinweisschilder: stille Botschafter ohne Botschaft. Die allerdings zeugen von umso stärkerem Mitteilungsbedürfnis und Formgebungswillen. Meisterhaft!
Seit 2002 steht die viel beachtete dänische Design-Organisation INDEX und der jährlich von ihr ausgelobte INDEX Award für “Design to Improve Life”, also für Design im Sinne des (globalen) Lebens. Ursprünglich als eine Art “globale Design-Olympiade” ins Leben gerufen, ist der mit 500.000 Euro in den 5 Kategoriendotierte Preis heute die höche monetäre Designauszeichnug der Welt.
In der Kategorie “Play” gewinnt dieses Jahr eine Innovation, die unserem Leben nicht nur Bedeutung verleiht – sondern ebendieses rettet! Der unsichtbare Fahrradhelm (The Invisible Airbag) wird zunächst wie ein Schal getragen; im Ernstfall stülpt er sich wie ein portabler 360°-Airbag über den Kopf des Fahradfahrers. Die Idee entstand aufgrund der weit verbreiteten Ablehnung gegenüber den sperrigen und zumeist unansehnlichen Fahrradhelmen. Da kann man nur sagen: Was zu gleichen Teilen attraktivitätssteigernd wie lebensretteend wirkt: Das ist schon (s)einen Preis wert…
Alle Preisträger in der Zusammenfassung gibt es auch hier.
Der Wettbewerb 100 beste Plakate des Jahres – Deutschland Österreich Schweiz gilt über die Grenzen des deutschsprachigen Raums hinaus als wichtige Institution aktuellen Plakat-Designs. 2010 nahmen wieder 500 Wettbewerber aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über 1.600 eingereichten Plakaten teil. Die Staatlichen Museen zu Berlin zeigen de 100 nominierten und preisgekrönten Arbeiten in den Kategorien “Auftragsgebundene Plakate” (63), “Eigenaufträge / Freie künstlerische Plakate” (14) und “Projektbetreute Plakate von Studierenden” (23) jetzt im Foyer des Kulturforum am Potsdamer Platz, Matthäikirchplatz 6, 10785 Berlin. Noch bis 17. Juli 2011.
Die Baubranche ist kein unproblematisches Pflaster und seit Jahrzehnten immer wieder Schauplatz hoher Konjunkturschwankungen. SHORT CUTS Kunde WOLFF & MÜLLER setzt strategisch auch im 75. Jubiläumsjahr auf branchen- und nutzenbasierte Spezialisierung aus Erfahrung – zum Beispiel im Hotelbau. Die Kommunikation dieser Expertise übernehmen wir immer wieder gerne.
Dass schwedisches Design mehr kann, als hierzulande weitläufig bekannt, beweist einmal mehr eindrucksvoll das schwedische Design-Studio Kurppa Hosk, dass sich vor allem Interdisziplinäre Gestaltung auf die Fahne geschrieben hat. Ihr Cross-Over der Styles begeistert vor allem durch verspielte Klarheit, die bei Kurppa Hosk nie eklizistisch daherkommt. Thumb up!