Archiv der Kategorie ‘MIX‘

Am Set

Mittwoch, den 8. Mai 2013

Werbung braucht Technik! Nachdem sich unser Art Director Sebastian Eichhorn (der Mann mit der roten Hose) für Neukunde Furore Werbung ein zündendes Bildkonzept ausgedacht hat, ging’s mit unserer Lieblingsfotografin Anke Peters frisch ans Werk – in diesem Fall ans Set!

Tagesziel war die fotografische Umsetzung einer ganz neuen Bildsprache sowie eines neuen Kommunikationsansatzes für die neue Kunden-Website inklusive Webshop. Für dieses umfangreiche Vorhaben wurden an 10 Locations 2 Tage lang 29 Motive ins Bild gesetzt. Dazu haben wir Kulissen gebaut, Motive gefräst, gemalt, gebastelt und gewerkelt, was das die Konzeption hergab. Ob wir das Pensum auch ohne die tatkräftige  Unterstützung unseres Kunden vor Ort geschafft hätten? Das steht in den Sternen. Gemeinsam aber war es eine tolle Show!

Ach ja: Wüst gefeiert haben wir das Ergebnis natürlich auch noch – aber das ist eine andere Geschichte …

Ehrensache!

Dienstag, den 7. Mai 2013

Seit 2001 gibt es die Berliner Initiative KZ-Außenlager Lichterfelde e.V. Seither erinnert der Verein jährlich am 8. Mai mit einer Gedenkveranstaltung unter Mitwirkung noch lebender ehemaliger Häftlinge an die Befreiung von der NS-Diktatur und ihrer Greueltaten. Hierzu lädt die Initiative auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers am Teltowkanal auch die teilnehmenden diplomatischen Vertretungen der damaligen Opferländer Polen, Belgien, Österreich, Frankreich, Norwegen, Tschechien, Russland, der Ukraine und der Niederlanden ein. Eine umfangreiche Informationsbroschüre hat unsere engagierte Junior Artdirektorin Julia Hein jetzt ehrenamtlich und in Zusammenarbeit mit dem Verein entwickelt und gestaltet. Auf knapp 50 Seiten gibt sie Auskunft über die Geschichte des Außenlagers Wismarer Straße 26-36, seine damaligen Organisationsstrukturen, die Arbeitskommandos sowie über Menschen und Schicksale, das unmenschliche Leben im Lager sowie über seine menschenverachtende Räumung mit den anschließenden Todesmärschen am 20. und 21. April 1945 kurz vor Kriegsende. Wir danken dem Verein für seine unermüdlich Erinnerungsarbeit. Und Julia für Ihr kreatives Engagement.

Drama, Baby!

Freitag, den 3. Mai 2013

Matt Bauer (SHORT CUTS Kommunikation+Design) über Storytelling 2013
In diesem Interview sagt unser Texter Matt Bauer, dass nicht nur Werbetext von Storytelling lebt. Sondern dass die gesamte Business-Kommunikation von mehr Dramaturgie profitieren kann – wenn sie authentisch und glaubwürdig bleibt. Denn der Leser möchte vor allem eins: entführt werden und vertrauen.

 

Wie definierst Du im Jahr 2013 den Begriff Storytelling?
Meiner Ansicht nach gibt es keine aktuelle, überkommene oder veränderte Definition von Storytelling, was ja nichts anderes bedeutet als die Dramaturgie des Geschichtenerzählens in seinen verschiedenen Phasen: vom Prolog über die Exposition des Ereignisses und der intervenierenden Konfliktebenen bis zum Höhe- und Wendepunkt, der Auflösung und dem Epilog. Was sich aber verändert hat, sind die Einsatzgebiete von Storytelling, das bis heute nahezu alle Kommunikationskanäle und -bereiche erfasst hat: von der Werbung über die interne Kommunikation bis zur Unternehmensberatung und gesamten Unternehmenskommunikation. ?Jeder Zeitungsartikel, jeder Werbespot, jedes Filmscript bedurfte schon immer einer guten Story. Das ist Storytelling im Kontext von Werbetext. Jede Headline, jeder sogenannte „Post“, jeder „Tweet“ jede Copy, ja, jede Marke braucht ein story-auslösendes Potenzial in den Köpfen der Nutzer und Leser. Der Grund: du sollst nicht langweilen! Oder etwas weniger salopp formuliert: Leser, Nutzer und Kunden sind anspruchsvoller geworden; Fakten-Dropping erscheint aufgrund der allgegenwärtigen Informationsüberfrachtung heute weniger glaubwürdig. Geschichten sind aber mehr als nur spannend und unterhaltsam. Sie schaffen Vertrauen, wenn sie Relevanz innerhalb der beschriebenen Markenwelt und deren Werte besitzen. Wenn das gelingt, kann  Storytelling sich tatsächlich als sinnstiftendes Element entwickeln.
Mit dem Social-Media hat Storytelling aktuell eine neue Relevanz und Dimension erreicht, die sich auf die traditionelle externe Unternehmenskommunikation auswirkt. Reichte es bisher aus, sich über einzelne Produkte und Produktfeatures zu verkaufen, greift dies auf der Jagd nach Facebook-Likes heute zu kurz. Im Social Media muss auch sozial kompetent agiert werden! Es ist die Aufgabe von Storytelling hier einen Blick hinter die Kulissen zu gewährleisten und Produkte über Anwendergeschichten erfahrbar zu machen. Unternehmen sollten sich mit den Menschen präsentieren, die ihr Unternehmen ausmachen. Sie wirken so transparenter, näher, sympathischer, schaffen Persönliches und damit Persönlichkeit.

Wo und wie setzt Du es beruflich ein?
Storytelling ist täglicher Teil meiner Arbeit. Ohne Story kein guter Text – auch keine Headline! Text muss im Zusammenspiel mit dem Bild immer eine Geschichte erzählen – selbst mit wenigen Worten. Und sie muss in die Markenführung, also in die Wertewelt der Marke, integrierbar sein.
Andernfalls erreichen wir weder den Leser noch seine Aufmerksamkeit und schon gar keine Verankerung in den Köpfen.
Eines meiner Lieblingsbeispiele für großes Storytelling (übrigens mit wenig Worten!) in der Werbung ist die VW Beetle Cabrio Kampagne, insbesondere das Motiv „Father & Sun“,  von DDB. DDB Tribal hat dazu eine Viralkampagne mit sechs jungen Leuten auf Hawaii-Tour gelauncht. Ich halte beides für vorbildlich. Irritierend gelungen ist aber auch die neue Otto-Kampagne von Heimat. Hier werden uns zwar keine Geschichten erzählt, die das Leben schrieb, dafür aber wunderbare “Märchen” …

 

Wenn ich selbst Anzeigen entwerfe, versuche ich sie immer so zu konzipieren, dass sich hinter den Worten eine ganze Welt auftut, die auf die Kommunikation von Fakten weitgehend verzichtet – so habe ich für einen Elektroroller ein Motiv mit zwei Über-60-Jährigen in voller Fahrt gewählt und gesagt: „Die Rocker unter den Rollern“. Natürlich hätten wir auch sagen können „Fahr mit Strom!“. Wo aber ist da die Horizonterweiterung, die Hinwendung zu einer Geschichte …? Ich gebe zu, Kunden tendieren aus Unerfahrenheit mit ihrer Zielgruppe gerne zur zweiten Variante. Es ist deshalb nicht nur unsere Aufgabe, sondern auch unsere Verantwortung, Ihnen Tag für Tag die (neuen) Funktionsweisen von Kommunikation nahe zu bringen und sie sensibler für den Leser zu machen.

Wie viel am Buzzword Storytelling ist Hype – was ist aus Deiner Sicht der wesentliche Nutzen?
(Nur) Was funktioniert, funktioniert! Insofern möchte ich über andere nicht urteilen; der Markt regelt das schon …! Nur wo Storytelling sowie das Prinzip seiner Wirkung verstanden werden, wird sich auch  Erfolg einstellen. Zu behaupten „Wir sind die Guten“, ist noch kein Storytelling. Zu einer (guten) Story gehört eben etwas mehr als eine unbewiesene These oder eine reine Absichtserklärung, nämlich: Drama, Baby!

Von wem hast Du Storytelling gelernt?
Von Haus aus komme ich ja  eigentlich vom Fernsehen. Ich hatte schon immer Sinn fürs Dramatische (Siegfried, Odysseus, Parsifal …). Wendepunkte und Pointen fand ich aber auch an Alltagswitzen spannend, die ich selbst mit Vergnügen zum Besten gab. Als Jugendlicher hatte ich dann diesen unbedingten Hang zum großen Kino, das ohne Drama nicht zu denken wäre. Mein Talent, Geschichten zu erzählen, das für die Münchener Filmhochschule nicht ausreichte, habe ich später in der Werbung eingesetzt. Einen persönlichen Lehrer habe ich mir immer gewünscht – gefunden habe ich in der Fachliteratur Christopher Vogler („Die Odysse des Drehbuchschreibers“), später in Albert Heiser („Bullshit Bingo“).

Gibt es einen Storytelling-Ansatz oder eine -Methode, dem/der Du folgst?
Nein. Ich arbeite sehr intuitiv. Natürlich folge ich meiner Erfahrung, meiner eigenen Stilsicherheit und einer gewissen Gabe, die Dinge zu “dramatisieren“ und zu inszenieren. Ohne das geht es wohl auch nicht. Wer das nicht hat oder will, sollte Fachbücher schreiben.

Was ist aus Deiner Sicht ein Beispiel für gelungenes Storytelling der heutigen Zeit?
Neben den beiden o.g. Beispielen ist mein aktueller Web-Favorit die Community zur neuen amerikanischen Frauenbewegung und dem Bestseller „Lean In“ von Facebook Geschäftsführerin Sheryl Sandberg. Besser kann ich mir Storytelling im Web gerade nicht vorstellen; all diese Geschichten leben ja von ihrer Authentizität. Coca Cola versucht sich gerade auch darin – weit weniger überzeugend, wie ich finde. Das Leben selbst hat am Ende eben doch mehr zu bieten als eine Brause …

Gibt es eine ‘neue Kultur’ oder eine Renaissance des Geschichtenerzählens? Und wenn ja: Woran machst Du die fest?
Ja, das Social-Web hat einen kollosalen Anteil daran – weil es vom Hunger nach den Geschichten anderer angetrieben wird. Hier müssen gerade auch Marken die Erfahrung machen, dass ihre üblichen Verkaufsargumente und –strategien versagen und sie neue Wege in der Kommunikation gehen müssen. Ich finde das gut, weil sie gezwungen werden, zu ihren Kunden „hinabzusteigen“. Allerdings gibt es auch immer noch viele, die entsprechende Erfahrungen erst noch vor sich haben …

Welchen Tipp möchtest Du den Geschichtenerzählern von heute mitgeben?
Du sollst nicht langweilen!

The Medium is the Message

Dienstag, den 16. April 2013

SCHNELL. Universell. Professionell. Der im Bereich der Medienproduktion auf drei Kontinenten agierende Bildbearbeitungsdienst SCHNELL MEDIA wollte auch mit seinem Webauftritt neue Wege gehen. Wir konnten helfen – mit einem klaren Konzept, einer nutzerbasierten Struktur, einem konsistenten Design und guten Worten.

 

Die zündende Idee: Neben der Entwicklung einer eindeutigen Ikonografie für die einzelnen Unternehmens- und Kundenbereiche, einer Logo-Überarbeitung und einer ganz neuen – teilweise explorativen – Navigations- und Seitenstruktur wird die von SHORT CUTS konzeptionisierte und realisierte SCHNELL MEDIA Website im Header-Bereich zur lebendigen “Arbeitsprobe” (siehe nachfolgende Abbildungen).

 

 

Das viel sagende Prinzip: In einem mit der Maus horizontal zu bedienenden Wipe-Effekt demonstriert schnellmedia.com in über 60 Bildbeispielen die vom Nutzer gerade aufgerufene Leistung – und damit die gesamte  Bandbreite des SCHNELL MEDIA Kerngeschäfts: in Echtzeit!

Der nachhaltige Effekt: Über solche buchstäblichen Eye-Catcher hinaus wird sowohl die aufmerksamkeitsstarke Bildwelt als auch das wiedererkennbare Farb- und Textkonzept einen entscheidenden Einfluss auf den zukünftigen SCHNELL MEDIA Außenauftritt haben.

 

Darüber freuen wir uns! In erster Linie natürlich für den Kunden …

ein wenig aber auch für – und über uns selbst.

Der Ausdruck als Ausdruck

Montag, den 28. Januar 2013

Als “Ausdruck unserer besten Wünsche” erhielten unsere Kunden und Freunde zu Weihnachten  2012 dieses anschauliche 3D-Modell. Inspiriert von der Geschichte des kleinen Prinzen, entstand es auf der Grundlage eines individuellen 3D-Modells, das durch einen Laser Kunststoffpulver millimetergenau verschweißt ist.

Das Verfahren ist gerade auf dem Vorschmarsch. Inzwischen kann man sich alle möglichen Formen selbst “ausdrucken”. Visionäre sehen gar eine neue vertriebsfreie industrielle Revolution heraufdämmern, im Laufe derer jeder zum Heim-Produzenten seiner eigenen Wunschprodukte werden könne. Erste Ansätze und Beispiele gibt es schon. So bietet Shapeways bereits  ausgedruckte Handyhüllen, Schmuck und auch individuelle Legosteine.

Auch das Augsburger Hightech-Unternehmen hat im 3D-Druckverfahren für den neuen James Bond Film „Skyfall“ insgesamt drei Aston Martin DB 5 Modelle gebaut, die bei harten Action-Szenen das heute unbezahlbare Originalfahrzeug aus den sechziger Jahren doubeln. Die 18-teiligen Modelle werden Schicht für Schicht aus Kunststoffpartikelmaterial aufgebaut und müssen danach noch aufwendig nachbearbeitet werden, um im Film authentisch zu wirken. Einer der drei komplettierten Modelle ging dann im Film in Flammen auf. Ein anderes der Modelle wurde bei einer Auktion für knapp 100.000 US-Dollar versteigert.

Der Spiegel berichtet in diesem interessanten Artikel von einem Ladengeschäft des 3-D-Drucker-Herstellers MakerBot in Manhattan. Bre Pettis, Chef von MakerBot, geht davon aus, dass die 3-D-Drucker bald auf jedem Schreibtisch stehen werden, sodass sich jeder nach Geschmack sein eigenes 3-D-Modell herstellen kann. iPhone-Hülle über Amazon bestellen? Das ist Geschichte.
Schmuck, Prototypen und Designstücke mit dem 3-D-Drucker herstellen zu lassen ist relativ simpel. Dass man versucht mit einem solchen Drucker gleich ein ganzes Haus zu bauen, ist neu und irgendwie unvorstellbar. Der Niederländer Janjaap Ruijssenaars betritt mit seinem Vorhaben Neuland: Für das Haus wird eine Mischung aus Sand und Bindemittel verwendet und nicht die übliche Kunststoffmischung. Nicht nur Museen und Besucherzentren haben Interesse an dem Gebäude, selbst Privatpersonen würden das ca 5 Millionen Euro teure Gebäude gerne als Eigenheim bezeichnen.

Da wir seit 1992 uns mit der Erstellung von 3D-Modellen beschäftigen, haben wir als Designer jetzt auch ganz neue Möglichkeiten innovative Werbeideen für unsere Kunden umzusetzen.

SHORT CUTS Imagefilm für QuoJob

Mittwoch, den 19. Dezember 2012

Immer noch gelten Kreativität, Effektivität und Rentabilität als landläufige Widersprüche. Dabei heißt intelligent arbeiten heute haupsächlich effizient arbeiten. Daran kommt auch die Kreativwirtschaft nicht vorbei, für die unser Kunde QuoTec aus eigener Erfahrung eine einzigartige, weil ganzheitliche und browserbasierte Agentursoftware geschaffen hat.

 

Bereits mehr als 1600 Agenturen und rund 40.000 Kreative nutzen QuoJob weltweit – damit sie nicht nur koordinierter, übersichtlicher und so effizienter arbeiten können. Sondern mit QuoJob auch mehr Zeit für das haben, was in ihrem Job tatsächlich zählt – die Entwicklung der zündenden Idee!

Und weil wir selbst seit über einem Jahr erfolgreich mit der – wie wir finden – gelungensten Agenturlösung am Markt arbeiten (siehe Blogeintrag vom 28.06.2011), haben wir uns über den Auftrag für einen kurzen Imagefilm nicht nur ganz besonders gefreut. Wir haben auch mit besonderer Freude daran gearbeitet. Dank QuoJob haben wir es auch besonders effizient getan.

SHORT CUTS Xmas-Feier 2012

Donnerstag, den 13. Dezember 2012

Seit wir in den Sarotti-Höfen zuhause sind, ist Weihnachten bei SHORT CUTS ganz besonders schön. Dafür sprechen nicht nur die vielen süßen Sachen, die wir Mitarbeiter allmorgentlich auf unseren Schreibtischen finden – schließlich sitzen wir hier quasi an der Quelle (…) Nein, in den schicken, liebevoll eingerichteten Agenturräumen hat das Feiern bei Kerzenschein und Kaminfeuer einen ganz besonderen Reiz …

Die Bar

Nun haben wir SHORTS CUTS Mitarbeiter ja das Glück, dass wir zwei ungemein feierfreudige und auch spendable Geschäftsführer haben, die keine Mühen scheuen, ihren Mitarbeitern nicht nur einmal im Jahr eine echte Freude zu bereiten – klingt wie aus dem Bilderbuch, ist aber so!

Der Wein

Und so begab es sich, dass wir am 7. Dezember 2012 ab 17:00 Uhr gemeinsam ein rauschendes Vor-Weihnachtsfest feierten – mit vielen kulinarischen Genüssen, edlen Weinen, großzügigen Geschenken und: jeder Menge Komplimente, die wir im Vorfeld aufgeschrieben und uns in einer feierlichen Stunde am Kamin gegenseitig vorgelesen haben.

Cheers

Schön wars!

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Ja, es weihnachtet sehr!

Montag, den 3. Dezember 2012

Alle Jahre wieder erschecken wir uns ja darüber, wie schnell die Zeit im Allgemeinen und so ein Jahr im Besonderen herumgehen. Eigentlich liegen wir im Geiste noch im Strandbad Wannsee, oder befinden uns wenigstens noch auf dem letzten Herbstspaziergang rund um den Schlachten- oder Teufelssee. Und schon soll es wieder Weihnachten sein?

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24 Skulpturen

Sonntag, den 25. November 2012

24 Skulpturen von Albrecht Klink

Dieses Jahr hat der Berliner Bildhauer Albrecht Klink das SHORT CUTS Logo in unserer Agentur aus einem Birkenholzstamm erstellt. Jetzt freuen wir uns, dass er in seinem Projekt 24 Skulpturen ab dem 1. Dezember täglich eine neue Skulptur präsentiert … bis zum 24. Dezember 2012.

Seine Holzarbeiten bestechen durch ihren eigenwilligen Charme und ihre Ausdruckskraft.

Das ist natürlich alles andere als ein Adventskalender. Ein Schelm, wer da was anderes denkt … :-)

www.albrecht-klink.de

Skulptur von Albrecht Klink

Fab Four

Montag, den 19. November 2012

Eine kleine Nachlese zum netten Inspirationsfrühstück von Freitag morgen:
Hier sind die Links zu meiner vorgestellten FabFour: Karl Lagerfeld, Paul Rand, Paula Scher, Ray & Charles Eames

Und weil ich nach noch anderen Beispielen gefragt worden bin, hier noch ein paar Listen von den Designern, die ich interessant finde:

Grafik
Milton Glaser, Neville Brody, David Carson, Stefan Sagmeister, Willy Fleckhaus, Otl Aicher, Kurt Weidemann, Gerard Unger, Anton Stankowski, Mirko Borsche …
Auch hier eine Liste: List of graphic designers

Typografie
alle, die diese Schriften entworfen haben, sind interessant: http://www.100besteschriften.de
u.a. sind das Jan Tschichold, Adrian Frutiger, Kurt Weidemann, Erik Spiekermann, Gerard Unger, Tobias Frere-Jones, Luc de Groot, Zuzana Licko (jawohll eine Frau!), Herb Lubalin, Fred Smeijers, Robert Slimbach, Otl Aicher, Aldo Novarese, Martin Majoor, Hermann Zapf, Hans Reichel, Petr van Blokland, Erik van Blokland, Christian Schwartz, Ole Schäfer, Peter Matthias Noordzij, Ed Benguiat, House Industries

Produkt
hier der Link zu einer Wiki-Liste, aber die kann noch ergänzt werden, durch z.B. Werner Aisslinger, Matali Crasset, e15 (Philipp Mainzer, Farah Ebrahimi), Jonathan Ive, Yves Bahar u.v.m.
L
ist of industrial designers

Lange Ohren. Große Augen.

Donnerstag, den 8. November 2012

Versenkbare Leinwände, versteckte Bildschirme, in die Wand eingelassene HiFi-Lautsprecher: Hochwertige Home-Entertainment-Lösungen sind heute intelligenter, kompatibler und vernetzter als noch vor 10 Jahren. Gerade ihre Integrationsmöglichkeiten in ein modernes Heimnetzwerk sind nahezu uneingeschränkt – keine Vision, die man sowohl baulich als auch technisch nicht lösen könnte. Auch beim Preis sind den  zum Teil handgefertigten High-End-Produkten solcher Premium-Marken wie Bowers & Wilkens (übrigens bereits seit 17 Jahren SHORT CUTS Kunde!), Accuphase oder Musical Fidelity (fast) keine Grenzen gesetzt.

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Blissestraße 3D

Dienstag, den 11. September 2012

Interior Design Blissestraße 3D

Für unseren Kunden Project Immobilien visualisierte unser Lead 3D-Artist Oliver Hahn das Exterior und Interior Design der Blissestraße, Berlin. Interessenten der Immobilie erhalten dadurch eine fotorealistische Vorstellung von der künftigen Fassade des Gebäudes sowie der Inneneinrichtung. Virtuell wohnen in der Blissestraße:

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Short Cuts Inspiration

Dienstag, den 11. September 2012

Short Cuts Inspiration des Tages stammt aus unserer 3D Abteilung: Landschaften aus alten Büchern von Guy Laramy aus Kanada. Aus alten Wörterbüchern und Enzyklopädien entwirft Guy unglaubliche Skulpturen in natürlichen Farben.

“My work, in 3D as well as in painting, originates from the very idea that ultimate knowledge could very well be an erosion instead of an accumulation. Mountains of disused knowledge return to what they really are: mountains. They erode a bit more and they become hills. Then they flatten and become fields where apparently nothing is happening.” Enjoy!

Landscapes

www.beautifullife.info/art-works

TV gewinnen

Dienstag, den 4. September 2012

Der Countdown läuft. Nur noch bis morgen. Jetzt mitmachen und beim Gewinnspiel von media@home einen super neuen LOEWE-INDIVIDUAL-TV gewinnen. Mit diesem Gewinnspiel präsentiert sich unser Kunde pünktlich zur IFA auf einer neu gestalteten Facebook-Seite. Einfach Fan werden und diesen Link auf Facebook liken:

www.facebook.com/mediaathome.de

SHORT CUTS wünscht viel Glück!

Ja, Logo!

Donnerstag, den 3. Mai 2012

Logo (aus dem Griechischen) bedeutet so viel wie  „Lehre“, „Wort“ oder auch „Sinn“. Im Corporate Design ist es die Wort-, Bild- oder auch Wort-Bildmarke, die ein Unternehmen signifikant repräsentiert. Im Dienste solcher Funktionen wie Wiedererkennbarkeit, Eindeutigkeit und Repräsentanz muss es nicht nur verstanden und erinnert werden können, sondern im Sinne der gesamten Unternehmenskultur und -geschichte buchstäblich Sinn machen – um nicht sogar zu sagen Sinn stiften. Hier die gelungene Probe aufs Exempel!

Ein-Richtfest mit SHORT CUTS

Sonntag, den 11. März 2012

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Nach 2-wöchiger Baustelle rückt nun auch unser Ein-Richtfest näher. Denn die Firma Kuhlmann aus Schwerin hat just unseren Empfangsbereich nach den Entwürfen des Hamburger Innenarchitekten Arne Wolfgramm umgestaltet.

Mehr Kunst bei SHORT CUTS

Sonntag, den 11. März 2012

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Wir freuen uns in unserer Agentur immer wieder wechselnde Kunst vorstellen zu können. Im Moment zu Gast bei SHORT CUTS, die 40-köpfige Skulpturen-Gruppe “2000″ von dem Bildhauer Albrecht Klink.

SHORT is beautiful

Dienstag, den 6. März 2012

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Wie es sich für einen Ausstatter von großen Marken und Ideen gehört, vergessen wir bei aller Liebe zu unseren Kunden die Vermarktung in eigener Sache nicht ganz. Auf spreadshirt.de haben wir daher im eigenen Shop für alle Marken-Fans und -Fetischisten eine kleine Collection mehr oder weniger unnützer Dinge zusammengestellt, die unseren Namen tragen. Und da wir nie Freunde großer Worte und langer Umwege waren, sagen wir es direkt heraus: Nein, eine Erweiterung der SHORT CUTS Schlüpfer-Collection ist über die mutige Boxer Retro-SHORT hinaus bislang nicht geplant. An vielen weiteren Produkten mit dem schelmischen Design arbeiten wir gerade. In der Zwischenzeit legen wir all jenen, die viel Sinn für Kurze und Kurzes haben, insbesondere unsere innovative Baby-Bio-Mütze oder die trendige X-Berg Baumwolltasche ans Herz. Kurz gesagt: SHORT wie kurz kommt über kurz oder lang nicht nur kurzfristig ganz groß in Mode. SHORT bleibt also beautiful – auch in der kommenden Saison! Wetten darauf werden noch bis zum großen Frühjahrs-Zapfenstreich am 22. März gerne angenommen. Was es zu gewinnen gibt? Wir arbeiten daran!

Working Space

Sonntag, den 26. Februar 2012

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This ain’t no disco! Nach diesem frischen Agenturmotto wird
bei SHORT CUTS weiter gut und schön gebaut. Hier unsere “Bibliothek”.

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Und hier der zukünftiger informelle Besprechungsraum: die SHORT CUTS “Lounge”. Schon in 2-3 Wochen werden die meisten Handwerker durch sein. Nein, nicht mit den Nerven! Sondern mit unserem Innenausbau. Wir freuen uns drauf. Immer. Schön. Hereinspaziert.

Big Picture. Big Issue.

Dienstag, den 21. Februar 2012

Der kreative Prozess als Drama! Man muss kein Fashion-Victim sein, um mit den Editoren, Stylisten, Redakteuren, ja, auch mit der von Außenstehenden immer wieder gern gedissten VOGUE Chefredakteurin Anne Wintour, mitzufiebern. Denn “The September Issue” (der Name steht für die wichtigste VOGUE Ausgabe des Jahres) ist eine packende Dokumentation über den mitunter zähen Entstehungsalltag von Kreation: über das immer wiederkehrende Entwerfen und Verwerfen von Ideen unter dem rücklichtslosen Eindruck des Redaktions- oder Druckschlusses sowie vielen anderen (auch zwischen- und allzumenschlichen) Sachzwängen. Soll der der Teufel meinetwegen Prada tragen (er scheint in Wirklichkeit Chanel zu bevorzugen), er steckt eben immer wieder im Detail, das nun einmal ernst genommen werden will. Und auch wenn wir selbst nicht Tag für Tag das Machtinstrument eines globalen Wirschaftszweigs kreieren – wir fühlen in jeder Minute mit den Protagonisten dieses großen persönlichen Dokumentarfilms. Über die Entstehung eines großen Magazins. Wer ihn dieser Tage 2x auf ARTE verpasst haben sollte, hole ihn in der Videothek seines Vertrauens.