Ja, Logo!

3. Mai 2012 — Matt

Logo (aus dem Griechischen) bedeutet so viel wie  „Lehre“, „Wort“ oder auch „Sinn“. Im Corporate Design ist es die Wort-, Bild- oder auch Wort-Bildmarke, die ein Unternehmen signifikant repräsentiert. Im Dienste solcher Funktionen wie Wiedererkennbarkeit, Eindeutigkeit und Repräsentanz muss es nicht nur verstanden und erinnert werden können, sondern im Sinne der gesamten Unternehmenskultur und -geschichte buchstäblich Sinn machen – um nicht sogar zu sagen Sinn stiften. Hier die gelungene Probe aufs Exempel!

Schnelle (Ab-)Hilfe

23. April 2012 — Matt

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Bei Schaden schnelle Hilfe! Mit rund 1.500 Mitarbeitern ist die Organisationsgesellschaft der Schaden-Schnell-Hilfe GmbH (SSH) ein deutschlandweit flächendeckendes Netzwerk von rund 250 unabhängigen KFZ-Sachverständigenbüros, die sowohl im Auftrag der Versicherungswirtschaft als auch des Einzelnen tätig werden können.
SHORT CUTS überarbeitete zunächst die nicht mehr zeitgemäße Website in Design und Bedienbarkeit sowie hinsichtlich neuer Vermarktungs- und Kommunikationsziele. Herausgekommen ist ein frischer, ansprechender und vor allem übersichtlicher Auftritt, der den Interessenten schnell dorthin führt, wo er auch landen möchte. Aufwändig war insbesondere der PLZ-basierte Stationenfinder, der in Google Maps alle SSH Büros nahe der eingebenen PLZ anzeigt. Hinzugekommen ist darüber hinaus ein Kontakt-(Auftrags-)formular, mit dem alle relevanten Informationen übertragen werden können. Für schnelle Schadenhilfe!

Ein Schutzengel für SHORT CUTS

17. März 2012 — Martin

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Jetzt haben wir auch noch einen “Cosmic Angel” über unseren Räumen. Mit seinen 180cm Länge war der Gute gar nicht so einfach an die Decke zu bekommen. Die Lampe von Artemide wurde  von Ross Lovegrove entworfen. Bekannt ist der britische Designer durch seine Arbeiten am Sony Walkman. Seine aktuellen Werke zeichnen sich durch sehr amorphe Formen aus.

Jetzt wacht unser Engel insbesondere über den Kickboardverkehr.

Ein-Richtfest mit SHORT CUTS

11. März 2012 — Martin

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Nach 2-wöchiger Baustelle rückt nun auch unser Ein-Richtfest näher. Denn die Firma Kuhlmann aus Schwerin hat just unseren Empfangsbereich nach den Entwürfen des Hamburger Innenarchitekten Arne Wolfgramm umgestaltet.

Mehr Kunst bei SHORT CUTS

11. März 2012 — Martin

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Wir freuen uns in unserer Agentur immer wieder wechselnde Kunst vorstellen zu können. Im Moment zu Gast bei SHORT CUTS, die 40-köpfige Skulpturen-Gruppe “2000″ von dem Bildhauer Albrecht Klink.

SHORT is beautiful

6. März 2012 — Matt

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Wie es sich für einen Ausstatter von großen Marken und Ideen gehört, vergessen wir bei aller Liebe zu unseren Kunden die Vermarktung in eigener Sache nicht ganz. Auf spreadshirt.de haben wir daher im eigenen Shop für alle Marken-Fans und -Fetischisten eine kleine Collection mehr oder weniger unnützer Dinge zusammengestellt, die unseren Namen tragen. Und da wir nie Freunde großer Worte und langer Umwege waren, sagen wir es direkt heraus: Nein, eine Erweiterung der SHORT CUTS Schlüpfer-Collection ist über die mutige Boxer Retro-SHORT hinaus bislang nicht geplant. An vielen weiteren Produkten mit dem schelmischen Design arbeiten wir gerade. In der Zwischenzeit legen wir all jenen, die viel Sinn für Kurze und Kurzes haben, insbesondere unsere innovative Baby-Bio-Mütze oder die trendige X-Berg Baumwolltasche ans Herz. Kurz gesagt: SHORT wie kurz kommt über kurz oder lang nicht nur kurzfristig ganz groß in Mode. SHORT bleibt also beautiful – auch in der kommenden Saison! Wetten darauf werden noch bis zum großen Frühjahrs-Zapfenstreich am 22. März gerne angenommen. Was es zu gewinnen gibt? Wir arbeiten daran!

Working Space

26. Februar 2012 — Martin

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This ain’t no disco! Nach diesem frischen Agenturmotto wird
bei SHORT CUTS weiter gut und schön gebaut. Hier unsere “Bibliothek”.

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Und hier der zukünftiger informelle Besprechungsraum: die SHORT CUTS “Lounge”. Schon in 2-3 Wochen werden die meisten Handwerker durch sein. Nein, nicht mit den Nerven! Sondern mit unserem Innenausbau. Wir freuen uns drauf. Immer. Schön. Hereinspaziert.

Schall-Dämm(er)ung

23. Februar 2012 — Martin


Wie vielen, die auf großen Loftflächen arbeiten, stellte sich auch uns die Frage nach einer Verbesserung der Raumakustik. Es gibt in diesem sensiblen Bereich nur wenige Anbieter; vieles ist teuer und ästhetisch weniger befriedigend. Nach langem Forschen und  mit Hilfe der Tipps von Hifi im Hinterhof, die Hifi-Räume optimieren, sind wir auf das Material Basotect gestoßen. Das gibt es günstig bei dem Schaumstoffdiscounter. Eingepasst in Holzrahmen und verkleidet mit echtem Wollfilz hat man einen hervorragenden Schallabsorber – der sogar zum Pinboard taugt!

Peter Lay im Noyman Miller

22. Februar 2012 — Martin

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Seit einen halben Jahr hat Friedenau ein neue Kultur-Bar-Galerie, das NOYMAN MILLER. Markus Neumann und Karsten Müller sagten sich, wir gehen dahin, wo die andern noch nicht sind und eröffneten die Szenekneipe in der Hauptstraße 89, nahe Innsbrucker Platz. Der Name ist eine Referenz an die zahlreichen Live-Auftritte von Jazz-Musikern sowie an die angelagerte Galerie.

Noch bis zum 25. März stellt dort Peter Lay, Fotograf und langjähriger freier SHORT CUTS Mitarbeiter, seine Fotokunst aus. Die farlich übermalten und auf Seide gedruckten Fotografien zeigen einen poetischen Realismus, der Bekanntes in ganz neuem Licht erscheinen lässt.
Wirklich. Erstaunlich.

Big Picture. Big Issue.

21. Februar 2012 — Matt

Der kreative Prozess als Drama! Man muss kein Fashion-Victim sein, um mit den Editoren, Stylisten, Redakteuren, ja, auch mit der von Außenstehenden immer wieder gern gedissten VOGUE Chefredakteurin Anne Wintour, mitzufiebern. Denn “The September Issue” (der Name steht für die wichtigste VOGUE Ausgabe des Jahres) ist eine packende Dokumentation über den mitunter zähen Entstehungsalltag von Kreation: über das immer wiederkehrende Entwerfen und Verwerfen von Ideen unter dem rücklichtslosen Eindruck des Redaktions- oder Druckschlusses sowie vielen anderen (auch zwischen- und allzumenschlichen) Sachzwängen. Soll der der Teufel meinetwegen Prada tragen (er scheint in Wirklichkeit Chanel zu bevorzugen), er steckt eben immer wieder im Detail, das nun einmal ernst genommen werden will. Und auch wenn wir selbst nicht Tag für Tag das Machtinstrument eines globalen Wirschaftszweigs kreieren – wir fühlen in jeder Minute mit den Protagonisten dieses großen persönlichen Dokumentarfilms. Über die Entstehung eines großen Magazins. Wer ihn dieser Tage 2x auf ARTE verpasst haben sollte, hole ihn in der Videothek seines Vertrauens.

Kunst und breite Maß/sse

13. Februar 2012 — Matt

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Kein Massenblatt, dass dieser Tage nicht über die am Sonntag eröffnete Nahezu-Gesamtschau zum 80. Geburtstags von Malerfürst Gerhard Richter in der Berliner Neuen Nationalgalerie berichtet hätte. Sparen wir uns an dieser Stelle vergleichbare Hymnen auf das Werk des am teuersten gehandelten noch lebenden Malers der Welt, der mit seinem verwaschenen Superrealismus und dessen gleichzeitiger Destruktion Mitte/Ende der 1970er Jahre weltberühmt wurde. Sehenswert ist es allemal. Ein Wermutstropfen allerdings, den auch die Berliner Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe vermeldet (“In Thermohosen zu Gerhard Richter”): der Hype, der Run und die Unfähigkeit ihm organisatorisch Herr zu werden. Während Richters spektrale Aufrasterungen als Miniaturen bereits von Weitem die riesigen Verglasungen des Berliner Mies-Baus in alle Himmelsrichtungen durchbrechen, geht es im Inneren des Bienenkorbs tatsächlich zu wie in einem solchen. Die Szene erinnert an das zeitgleich mit Kind und Kegel stattfindende Hamburger Eisvergnügen; in Berlin heißt der Sonntagsausflug an diesem ersten Ausstellungstag indes Gerhard Richter – und endet im Gerangel. Bei solch massen- und ansturmhafter Bildbetrachtung geht Richters Kunst trotz des beachtlichen Ausstellungsaufbaus beinahe unter. Am Ende verkommt sie zum flüchtigen Objekt eines voyeuristischen Parcours der Massen, die der Veranstalter offenbar nicht imstande ist, zu kanalisieren. Den Besucher aber so durch den Ausstellungsraum zu leiten, wie es der Kunst, dem Maler, aber auch dem Publikum gerecht würde: Das ist nun einmal die Aufgabe eines solide funktionierenden Ausstellungskonzepts. Dieses ist hier (zunächst) gänzlich missraten! Es bleibt zu hoffen, dass sich nicht etwa der Ansturm legt. Sondern dass sich die Macher ihrer Organisationsverantwortung bewusst werden. Dann könnte es doch noch eine großartige Schau werden. Wir raten: erst mal abzuwarten.

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So beschaulich wie abgebildet dürfte man die Nationalgalerie in den kommenden Wochen eher nicht erleben.

Gerhard Richer
Panorama
(145 Werke und Skulpturen)
Neue Nationalgalerie Berlin
12. Februar bis 13. Mai 2012

Under Construction

8. Februar 2012 — Matt

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Wer hat an der Uhr gedreht …? Schon seit 10 Jahren gestaltet und veröffentlicht die US Design-Company Under Consideration Bücher und Magazine, organisiert Events und Wettbewerbe. Und unterhält ein ganzes Netzwerk an Blogs – so auch den “Vorher-Nachher-” Relaunch-Blog Brand New, der anschaulich neueste Weiterentwicklungen von Marken, CDs oder Logos zeigt. Dafür, dass unter Kreaton ein ewiger (Entwicklungs-)Prozess verstanden werden kann, ist diese Site ein besonders anschauliches Beispiel. Schau mal (wieder) rein!

Komm! Patibel.

31. Januar 2012 — Matt

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Heute gehtz los darein! Vom 31. Januar bis 5. Februar ist wieder Transmediale. Und alle gehen hin: ins Berliner Haus der Kulturen der Welt. Zum 25. Mal findet das Festival für Kunst und digitale Kultur in Berlin statt. Diesmal übrigens nicht – wie öfter schon gehabt – in Konkurrenz mit der ungleich noch mehr Aufsehen erregenden Berlinale. Zum Jubiläum dreht sich unter der neuen künstlerischen Leitung von Kristoffer Gansing alles um das Thema in/compatible. Was die Kuratoren ganz genau darunter verstehen, liest man am besten im O-Ton auf der hauseigenen Website nach. Kurz zusammengefasst kann man sagen, es geht den Machern um alles, was (nicht) zusammengeht und (nicht) zusammengehört: um digitales Miteinander, also. Dabei beschreibt In/Kompatibilität den Zustand von Dingen, die (nicht) miteinander funktionieren. Im Geiste von Verbindungen und kreativen Hacks präsentiert das Festival zu seinem 25. Jubiläum ein vielseitiges internationales Programm aus Diskussionsrunden, Kunstwerken, Video-Screenings, Workshops, Performances und künstlerischen Interventionen. Schon die Website überrascht mit einem interaktiven Tool, mit dem die Besucher ihren eigenen Internetauftritt für die transmediale gestalten können. Go! For it.

Ps. Parallel läuft auch dieses Jahr wieder die clubtransmediale – das Festival for Adventurous Music and related Visual Arts.

Zeiten:
Eröffnung: 31.1.2012 ab 17 Uhr
1.2. – 5.2.2012, 10–23 Uhr

Ort:
Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10
10557 Berlin

Forever young

30. Januar 2012 — Matt

Kein Wunder – kein Fall für die FSK! Und doch ist Being Elmo, der Festivalabräumer 2011, der 2012 hoffentlich auch in die deutschen Kinos kommt, ein Wunder. Erzählt wird – natüüüürlich von Whoopi Goldberg, wem sonst!? – ein amerikanischer Traum für alle Altersklassen: die wahre Geschichte des Puppenspielers Kevin Clash, der, seinem Lebenstraum folgend, uns und der Sesamstraße die Figur des von allen geliebten Elmo bescherte. Dabei ist die Kurzdoku in der Regie von Constance Marks in seiner Kraft zu verzaubern weit mehr als eine amerikanische Tellerwäscher-Millionär-Geschichte; vielmehr ein neuer “Alchemist” – ein Beleg für die Macht und den Triumph der Vision über die Sachzwänge der sozialen Realität. See it. Be it!

Letzter Aufruf Arthouse

26. Januar 2012 — Matt

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Brigitte Nielsen, Noch-Insassin und Fast-Königin im Dschungelcamp bei RTL, würde anlässlich der just am 27. Januar schließenden “Architektonika” in den Rieckhallen des Berliner Kunstmuseums Hamburger Bahnhof vielleicht “Oh my God” ausrufen; oder auch: “Jetzt gehtz los da rein!”. Wir aber sagen einfach: Beeilung! Denn auch dieses Austellungs-Highlight skulpturaler, malerischer, fotografischer und filmischer Architekturbezüge (anlässlich der gerade geschlossenen fulminanten Ausstellung “Cloud Cities” von Tomás Saraceno in der historischen Halle) geht unaufhaltsam und unwiederbringlich seinem Ende entgegen. Und das wird bereits am morgigen Freitagabend eintreten. Wir möchten nicht versäumt haben, auf einen ultimativen Besuch hinzuweisen.

Die thematische Präsentation mit Arbeiten aus der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und aus den Sammlungen der Nationalgalerie sowie mit ausgewählten Leihgaben zeigt, wie vielfältig bildende Künstlerinnen und Künstler seit den 1960er Jahren an der Schnittstelle zwischen Kunst und Architektur gearbeitet haben, ohne soziale und ökonomische Implikationen der gebauten Welt aus dem Blick geraten zu lassen.

Gezeigt werden Werke von Absalon, Jürgen Albrecht, Carl Andre, Sophie Calle, Nina Fischer & Maroan el Sani, Peter Fischli / David Weiss, Thomas Florschuetz, Isa Genzken, Dan Graham, Mika Taanila, Rachel Khedoori, Sol LeWitt, Gordon Matta-Clark, Bruce Nauman, Manfred Pernice, Andrea Pichl, Ascan Pinckernelle, Hermann Pitz, Dieter Roth & Björn Roth, Jason Rhoades, Anri Sala, Thomas Schütte, Thomas Struth, James Turrell und Jeff Wall. Kuratiert von Gabriele Knapstein.

Reminder W&LT

30. Dezember 2011 — Matt

Allen, die sich nach unserem Blogeintrag vom 7. Oktober 2011 gefragt haben sollten “Who the fuc* is Walther v. Beirendonck?” wollen wir den gelungenen Beitrag der DW über den Meister des Cutting-Edge im Fahion-Design nicht vorenthalten. Alle anderen haben wir hiermit an das Ende der umfassenden Walt-Retrospektive im Antwerpener Momu am 19. Februar 2012 erinnert. Jetzt noch Tickets und Flug für einen großartigen City-Trip buchen! Hier die Daten:

WALTER VAN BEIRENDONCK. Dream The World Awake.
Momu – Fashion Museum Antwerp
Nationalestraat 28 | BE-2000 Antwerp
Noch bis 19. Februar 2012
info@momu.be | blog.momu.be
Tickets: 8 euro | 6 euro | 1 euro (-26)

Nachgeholfen

30. Dezember 2011 — Matt

Wo wir uns bei Audi, Porsche oder Ikea noch auf sicherem Terrain wähnen – nämlich bei der Aussprache von Markennamen – das könnte bei L’occitane, Proenza Schouler oder Tag Heuer im Smalltalk oder unter Profis leicht zur Peinlichkeit geraten. Abhilfe? Jetzt auf youTube!

Top 50

29. Dezember 2011 — Matt

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Nach den 30 aufrüttelndsten Fotos des Jahres hier die Top 50 der aufrührerischsten Street Art Kreationen 2011. Compiled by Fun Bindass.

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29. Dezember 2011 — Matt

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In diesen unsteten Tagen präsentiert uns Buzzfeed die Welt in 30 verstörenden Geschichten. Auf 30 aufrüttelnden Fotos. Von 30 großartigen Fotografen. Picture this!

Show & Tell

21. Dezember 2011 — Matt

D&AD ist der englische Art Directors Club. Dabei steht D&AD für “Design and Art Direction”. Seit 1963 prämiert die 1 Jahr zuvor in London gegründete Vereinigung herausragende Arbeiten aus der Welt von Werbung und Design. Zur Orientierung wird ihr Logo von folgendem Claim unterfüttert: „Benchmarking and rewarding great ideas that are well executed und appropiate“. 2008 vergab der D&AD 70 Auszeichnungen. Eine davon ging an die deutschen Teilnehmer Springer & Jacoby, Hamburg. Jetzt zeigt ein gerade veröffentlichtes Showreel die Gold-Gewinner (“Black Pencil”) aus 50 Jahren D&AD. Besonders schön ist die Anwendung “A journey through time, design, space and advertising” auf der D&AD Startseite. Guten Flug auch!