Am Set

8. Mai 2013 — Matt

Werbung braucht Technik! Nachdem sich unser Art Director Sebastian Eichhorn (der Mann mit der roten Hose) für Neukunde Furore Werbung ein zündendes Bildkonzept ausgedacht hat, ging’s mit unserer Lieblingsfotografin Anke Peters frisch ans Werk – in diesem Fall ans Set!

Tagesziel war die fotografische Umsetzung einer ganz neuen Bildsprache sowie eines neuen Kommunikationsansatzes für die neue Kunden-Website inklusive Webshop. Für dieses umfangreiche Vorhaben wurden an 10 Locations 2 Tage lang 29 Motive ins Bild gesetzt. Dazu haben wir Kulissen gebaut, Motive gefräst, gemalt, gebastelt und gewerkelt, was das die Konzeption hergab. Ob wir das Pensum auch ohne die tatkräftige  Unterstützung unseres Kunden vor Ort geschafft hätten? Das steht in den Sternen. Gemeinsam aber war es eine tolle Show!

Ach ja: Wüst gefeiert haben wir das Ergebnis natürlich auch noch – aber das ist eine andere Geschichte …

Ehrensache!

7. Mai 2013 — Matt

Seit 2001 gibt es die Berliner Initiative KZ-Außenlager Lichterfelde e.V. Seither erinnert der Verein jährlich am 8. Mai mit einer Gedenkveranstaltung unter Mitwirkung noch lebender ehemaliger Häftlinge an die Befreiung von der NS-Diktatur und ihrer Greueltaten. Hierzu lädt die Initiative auf dem Gelände des ehemaligen KZ-Außenlagers am Teltowkanal auch die teilnehmenden diplomatischen Vertretungen der damaligen Opferländer Polen, Belgien, Österreich, Frankreich, Norwegen, Tschechien, Russland, der Ukraine und der Niederlanden ein. Eine umfangreiche Informationsbroschüre hat unsere engagierte Junior Artdirektorin Julia Hein jetzt ehrenamtlich und in Zusammenarbeit mit dem Verein entwickelt und gestaltet. Auf knapp 50 Seiten gibt sie Auskunft über die Geschichte des Außenlagers Wismarer Straße 26-36, seine damaligen Organisationsstrukturen, die Arbeitskommandos sowie über Menschen und Schicksale, das unmenschliche Leben im Lager sowie über seine menschenverachtende Räumung mit den anschließenden Todesmärschen am 20. und 21. April 1945 kurz vor Kriegsende. Wir danken dem Verein für seine unermüdlich Erinnerungsarbeit. Und Julia für Ihr kreatives Engagement.

Drama, Baby!

3. Mai 2013 — Matt

Matt Bauer (SHORT CUTS Kommunikation+Design) über Storytelling 2013
In diesem Interview sagt unser Texter Matt Bauer, dass nicht nur Werbetext von Storytelling lebt. Sondern dass die gesamte Business-Kommunikation von mehr Dramaturgie profitieren kann – wenn sie authentisch und glaubwürdig bleibt. Denn der Leser möchte vor allem eins: entführt werden und vertrauen.

 

Wie definierst Du im Jahr 2013 den Begriff Storytelling?
Meiner Ansicht nach gibt es keine aktuelle, überkommene oder veränderte Definition von Storytelling, was ja nichts anderes bedeutet als die Dramaturgie des Geschichtenerzählens in seinen verschiedenen Phasen: vom Prolog über die Exposition des Ereignisses und der intervenierenden Konfliktebenen bis zum Höhe- und Wendepunkt, der Auflösung und dem Epilog. Was sich aber verändert hat, sind die Einsatzgebiete von Storytelling, das bis heute nahezu alle Kommunikationskanäle und -bereiche erfasst hat: von der Werbung über die interne Kommunikation bis zur Unternehmensberatung und gesamten Unternehmenskommunikation. ?Jeder Zeitungsartikel, jeder Werbespot, jedes Filmscript bedurfte schon immer einer guten Story. Das ist Storytelling im Kontext von Werbetext. Jede Headline, jeder sogenannte „Post“, jeder „Tweet“ jede Copy, ja, jede Marke braucht ein story-auslösendes Potenzial in den Köpfen der Nutzer und Leser. Der Grund: du sollst nicht langweilen! Oder etwas weniger salopp formuliert: Leser, Nutzer und Kunden sind anspruchsvoller geworden; Fakten-Dropping erscheint aufgrund der allgegenwärtigen Informationsüberfrachtung heute weniger glaubwürdig. Geschichten sind aber mehr als nur spannend und unterhaltsam. Sie schaffen Vertrauen, wenn sie Relevanz innerhalb der beschriebenen Markenwelt und deren Werte besitzen. Wenn das gelingt, kann  Storytelling sich tatsächlich als sinnstiftendes Element entwickeln.
Mit dem Social-Media hat Storytelling aktuell eine neue Relevanz und Dimension erreicht, die sich auf die traditionelle externe Unternehmenskommunikation auswirkt. Reichte es bisher aus, sich über einzelne Produkte und Produktfeatures zu verkaufen, greift dies auf der Jagd nach Facebook-Likes heute zu kurz. Im Social Media muss auch sozial kompetent agiert werden! Es ist die Aufgabe von Storytelling hier einen Blick hinter die Kulissen zu gewährleisten und Produkte über Anwendergeschichten erfahrbar zu machen. Unternehmen sollten sich mit den Menschen präsentieren, die ihr Unternehmen ausmachen. Sie wirken so transparenter, näher, sympathischer, schaffen Persönliches und damit Persönlichkeit.

Wo und wie setzt Du es beruflich ein?
Storytelling ist täglicher Teil meiner Arbeit. Ohne Story kein guter Text – auch keine Headline! Text muss im Zusammenspiel mit dem Bild immer eine Geschichte erzählen – selbst mit wenigen Worten. Und sie muss in die Markenführung, also in die Wertewelt der Marke, integrierbar sein.
Andernfalls erreichen wir weder den Leser noch seine Aufmerksamkeit und schon gar keine Verankerung in den Köpfen.
Eines meiner Lieblingsbeispiele für großes Storytelling (übrigens mit wenig Worten!) in der Werbung ist die VW Beetle Cabrio Kampagne, insbesondere das Motiv „Father & Sun“,  von DDB. DDB Tribal hat dazu eine Viralkampagne mit sechs jungen Leuten auf Hawaii-Tour gelauncht. Ich halte beides für vorbildlich. Irritierend gelungen ist aber auch die neue Otto-Kampagne von Heimat. Hier werden uns zwar keine Geschichten erzählt, die das Leben schrieb, dafür aber wunderbare “Märchen” …

 

Wenn ich selbst Anzeigen entwerfe, versuche ich sie immer so zu konzipieren, dass sich hinter den Worten eine ganze Welt auftut, die auf die Kommunikation von Fakten weitgehend verzichtet – so habe ich für einen Elektroroller ein Motiv mit zwei Über-60-Jährigen in voller Fahrt gewählt und gesagt: „Die Rocker unter den Rollern“. Natürlich hätten wir auch sagen können „Fahr mit Strom!“. Wo aber ist da die Horizonterweiterung, die Hinwendung zu einer Geschichte …? Ich gebe zu, Kunden tendieren aus Unerfahrenheit mit ihrer Zielgruppe gerne zur zweiten Variante. Es ist deshalb nicht nur unsere Aufgabe, sondern auch unsere Verantwortung, Ihnen Tag für Tag die (neuen) Funktionsweisen von Kommunikation nahe zu bringen und sie sensibler für den Leser zu machen.

Wie viel am Buzzword Storytelling ist Hype – was ist aus Deiner Sicht der wesentliche Nutzen?
(Nur) Was funktioniert, funktioniert! Insofern möchte ich über andere nicht urteilen; der Markt regelt das schon …! Nur wo Storytelling sowie das Prinzip seiner Wirkung verstanden werden, wird sich auch  Erfolg einstellen. Zu behaupten „Wir sind die Guten“, ist noch kein Storytelling. Zu einer (guten) Story gehört eben etwas mehr als eine unbewiesene These oder eine reine Absichtserklärung, nämlich: Drama, Baby!

Von wem hast Du Storytelling gelernt?
Von Haus aus komme ich ja  eigentlich vom Fernsehen. Ich hatte schon immer Sinn fürs Dramatische (Siegfried, Odysseus, Parsifal …). Wendepunkte und Pointen fand ich aber auch an Alltagswitzen spannend, die ich selbst mit Vergnügen zum Besten gab. Als Jugendlicher hatte ich dann diesen unbedingten Hang zum großen Kino, das ohne Drama nicht zu denken wäre. Mein Talent, Geschichten zu erzählen, das für die Münchener Filmhochschule nicht ausreichte, habe ich später in der Werbung eingesetzt. Einen persönlichen Lehrer habe ich mir immer gewünscht – gefunden habe ich in der Fachliteratur Christopher Vogler („Die Odysse des Drehbuchschreibers“), später in Albert Heiser („Bullshit Bingo“).

Gibt es einen Storytelling-Ansatz oder eine -Methode, dem/der Du folgst?
Nein. Ich arbeite sehr intuitiv. Natürlich folge ich meiner Erfahrung, meiner eigenen Stilsicherheit und einer gewissen Gabe, die Dinge zu “dramatisieren“ und zu inszenieren. Ohne das geht es wohl auch nicht. Wer das nicht hat oder will, sollte Fachbücher schreiben.

Was ist aus Deiner Sicht ein Beispiel für gelungenes Storytelling der heutigen Zeit?
Neben den beiden o.g. Beispielen ist mein aktueller Web-Favorit die Community zur neuen amerikanischen Frauenbewegung und dem Bestseller „Lean In“ von Facebook Geschäftsführerin Sheryl Sandberg. Besser kann ich mir Storytelling im Web gerade nicht vorstellen; all diese Geschichten leben ja von ihrer Authentizität. Coca Cola versucht sich gerade auch darin – weit weniger überzeugend, wie ich finde. Das Leben selbst hat am Ende eben doch mehr zu bieten als eine Brause …

Gibt es eine ‘neue Kultur’ oder eine Renaissance des Geschichtenerzählens? Und wenn ja: Woran machst Du die fest?
Ja, das Social-Web hat einen kollosalen Anteil daran – weil es vom Hunger nach den Geschichten anderer angetrieben wird. Hier müssen gerade auch Marken die Erfahrung machen, dass ihre üblichen Verkaufsargumente und –strategien versagen und sie neue Wege in der Kommunikation gehen müssen. Ich finde das gut, weil sie gezwungen werden, zu ihren Kunden „hinabzusteigen“. Allerdings gibt es auch immer noch viele, die entsprechende Erfahrungen erst noch vor sich haben …

Welchen Tipp möchtest Du den Geschichtenerzählern von heute mitgeben?
Du sollst nicht langweilen!

The Medium is the Message

16. April 2013 — Matt

SCHNELL. Universell. Professionell. Der im Bereich der Medienproduktion auf drei Kontinenten agierende Bildbearbeitungsdienst SCHNELL MEDIA wollte auch mit seinem Webauftritt neue Wege gehen. Wir konnten helfen – mit einem klaren Konzept, einer nutzerbasierten Struktur, einem konsistenten Design und guten Worten.

 

Die zündende Idee: Neben der Entwicklung einer eindeutigen Ikonografie für die einzelnen Unternehmens- und Kundenbereiche, einer Logo-Überarbeitung und einer ganz neuen – teilweise explorativen – Navigations- und Seitenstruktur wird die von SHORT CUTS konzeptionisierte und realisierte SCHNELL MEDIA Website im Header-Bereich zur lebendigen “Arbeitsprobe” (siehe nachfolgende Abbildungen).

 

 

Das viel sagende Prinzip: In einem mit der Maus horizontal zu bedienenden Wipe-Effekt demonstriert schnellmedia.com in über 60 Bildbeispielen die vom Nutzer gerade aufgerufene Leistung – und damit die gesamte  Bandbreite des SCHNELL MEDIA Kerngeschäfts: in Echtzeit!

Der nachhaltige Effekt: Über solche buchstäblichen Eye-Catcher hinaus wird sowohl die aufmerksamkeitsstarke Bildwelt als auch das wiedererkennbare Farb- und Textkonzept einen entscheidenden Einfluss auf den zukünftigen SCHNELL MEDIA Außenauftritt haben.

 

Darüber freuen wir uns! In erster Linie natürlich für den Kunden …

ein wenig aber auch für – und über uns selbst.

Der Ausdruck als Ausdruck

28. Januar 2013 — Matt

Als “Ausdruck unserer besten Wünsche” erhielten unsere Kunden und Freunde zu Weihnachten  2012 dieses anschauliche 3D-Modell. Inspiriert von der Geschichte des kleinen Prinzen, entstand es auf der Grundlage eines individuellen 3D-Modells, das durch einen Laser Kunststoffpulver millimetergenau verschweißt ist.

Das Verfahren ist gerade auf dem Vorschmarsch. Inzwischen kann man sich alle möglichen Formen selbst “ausdrucken”. Visionäre sehen gar eine neue vertriebsfreie industrielle Revolution heraufdämmern, im Laufe derer jeder zum Heim-Produzenten seiner eigenen Wunschprodukte werden könne. Erste Ansätze und Beispiele gibt es schon. So bietet Shapeways bereits  ausgedruckte Handyhüllen, Schmuck und auch individuelle Legosteine.

Auch das Augsburger Hightech-Unternehmen hat im 3D-Druckverfahren für den neuen James Bond Film „Skyfall“ insgesamt drei Aston Martin DB 5 Modelle gebaut, die bei harten Action-Szenen das heute unbezahlbare Originalfahrzeug aus den sechziger Jahren doubeln. Die 18-teiligen Modelle werden Schicht für Schicht aus Kunststoffpartikelmaterial aufgebaut und müssen danach noch aufwendig nachbearbeitet werden, um im Film authentisch zu wirken. Einer der drei komplettierten Modelle ging dann im Film in Flammen auf. Ein anderes der Modelle wurde bei einer Auktion für knapp 100.000 US-Dollar versteigert.

Der Spiegel berichtet in diesem interessanten Artikel von einem Ladengeschäft des 3-D-Drucker-Herstellers MakerBot in Manhattan. Bre Pettis, Chef von MakerBot, geht davon aus, dass die 3-D-Drucker bald auf jedem Schreibtisch stehen werden, sodass sich jeder nach Geschmack sein eigenes 3-D-Modell herstellen kann. iPhone-Hülle über Amazon bestellen? Das ist Geschichte.
Schmuck, Prototypen und Designstücke mit dem 3-D-Drucker herstellen zu lassen ist relativ simpel. Dass man versucht mit einem solchen Drucker gleich ein ganzes Haus zu bauen, ist neu und irgendwie unvorstellbar. Der Niederländer Janjaap Ruijssenaars betritt mit seinem Vorhaben Neuland: Für das Haus wird eine Mischung aus Sand und Bindemittel verwendet und nicht die übliche Kunststoffmischung. Nicht nur Museen und Besucherzentren haben Interesse an dem Gebäude, selbst Privatpersonen würden das ca 5 Millionen Euro teure Gebäude gerne als Eigenheim bezeichnen.

Da wir seit 1992 uns mit der Erstellung von 3D-Modellen beschäftigen, haben wir als Designer jetzt auch ganz neue Möglichkeiten innovative Werbeideen für unsere Kunden umzusetzen.

SHORT CUTS Imagefilm für QuoJob

19. Dezember 2012 — Matt

Immer noch gelten Kreativität, Effektivität und Rentabilität als landläufige Widersprüche. Dabei heißt intelligent arbeiten heute haupsächlich effizient arbeiten. Daran kommt auch die Kreativwirtschaft nicht vorbei, für die unser Kunde QuoTec aus eigener Erfahrung eine einzigartige, weil ganzheitliche und browserbasierte Agentursoftware geschaffen hat.

 

Bereits mehr als 1600 Agenturen und rund 40.000 Kreative nutzen QuoJob weltweit – damit sie nicht nur koordinierter, übersichtlicher und so effizienter arbeiten können. Sondern mit QuoJob auch mehr Zeit für das haben, was in ihrem Job tatsächlich zählt – die Entwicklung der zündenden Idee!

Und weil wir selbst seit über einem Jahr erfolgreich mit der – wie wir finden – gelungensten Agenturlösung am Markt arbeiten (siehe Blogeintrag vom 28.06.2011), haben wir uns über den Auftrag für einen kurzen Imagefilm nicht nur ganz besonders gefreut. Wir haben auch mit besonderer Freude daran gearbeitet. Dank QuoJob haben wir es auch besonders effizient getan.

SHORT CUTS Xmas-Feier 2012

13. Dezember 2012 — Dennis

Seit wir in den Sarotti-Höfen zuhause sind, ist Weihnachten bei SHORT CUTS ganz besonders schön. Dafür sprechen nicht nur die vielen süßen Sachen, die wir Mitarbeiter allmorgentlich auf unseren Schreibtischen finden – schließlich sitzen wir hier quasi an der Quelle (…) Nein, in den schicken, liebevoll eingerichteten Agenturräumen hat das Feiern bei Kerzenschein und Kaminfeuer einen ganz besonderen Reiz …

Die Bar

Nun haben wir SHORTS CUTS Mitarbeiter ja das Glück, dass wir zwei ungemein feierfreudige und auch spendable Geschäftsführer haben, die keine Mühen scheuen, ihren Mitarbeitern nicht nur einmal im Jahr eine echte Freude zu bereiten – klingt wie aus dem Bilderbuch, ist aber so!

Der Wein

Und so begab es sich, dass wir am 7. Dezember 2012 ab 17:00 Uhr gemeinsam ein rauschendes Vor-Weihnachtsfest feierten – mit vielen kulinarischen Genüssen, edlen Weinen, großzügigen Geschenken und: jeder Menge Komplimente, die wir im Vorfeld aufgeschrieben und uns in einer feierlichen Stunde am Kamin gegenseitig vorgelesen haben.

Cheers

Schön wars!

Den ganzen Beitrag lesen »

Ja, es weihnachtet sehr!

3. Dezember 2012 — Matt

Alle Jahre wieder erschecken wir uns ja darüber, wie schnell die Zeit im Allgemeinen und so ein Jahr im Besonderen herumgehen. Eigentlich liegen wir im Geiste noch im Strandbad Wannsee, oder befinden uns wenigstens noch auf dem letzten Herbstspaziergang rund um den Schlachten- oder Teufelssee. Und schon soll es wieder Weihnachten sein?

Den ganzen Beitrag lesen »

24 Skulpturen

25. November 2012 — Dennis

24 Skulpturen von Albrecht Klink

Dieses Jahr hat der Berliner Bildhauer Albrecht Klink das SHORT CUTS Logo in unserer Agentur aus einem Birkenholzstamm erstellt. Jetzt freuen wir uns, dass er in seinem Projekt 24 Skulpturen ab dem 1. Dezember täglich eine neue Skulptur präsentiert … bis zum 24. Dezember 2012.

Seine Holzarbeiten bestechen durch ihren eigenwilligen Charme und ihre Ausdruckskraft.

Das ist natürlich alles andere als ein Adventskalender. Ein Schelm, wer da was anderes denkt … :-)

www.albrecht-klink.de

Skulptur von Albrecht Klink

Fab Four

19. November 2012 — Astrid

Eine kleine Nachlese zum netten Inspirationsfrühstück von Freitag morgen:
Hier sind die Links zu meiner vorgestellten FabFour: Karl Lagerfeld, Paul Rand, Paula Scher, Ray & Charles Eames

Und weil ich nach noch anderen Beispielen gefragt worden bin, hier noch ein paar Listen von den Designern, die ich interessant finde:

Grafik
Milton Glaser, Neville Brody, David Carson, Stefan Sagmeister, Willy Fleckhaus, Otl Aicher, Kurt Weidemann, Gerard Unger, Anton Stankowski, Mirko Borsche …
Auch hier eine Liste: List of graphic designers

Typografie
alle, die diese Schriften entworfen haben, sind interessant: http://www.100besteschriften.de
u.a. sind das Jan Tschichold, Adrian Frutiger, Kurt Weidemann, Erik Spiekermann, Gerard Unger, Tobias Frere-Jones, Luc de Groot, Zuzana Licko (jawohll eine Frau!), Herb Lubalin, Fred Smeijers, Robert Slimbach, Otl Aicher, Aldo Novarese, Martin Majoor, Hermann Zapf, Hans Reichel, Petr van Blokland, Erik van Blokland, Christian Schwartz, Ole Schäfer, Peter Matthias Noordzij, Ed Benguiat, House Industries

Produkt
hier der Link zu einer Wiki-Liste, aber die kann noch ergänzt werden, durch z.B. Werner Aisslinger, Matali Crasset, e15 (Philipp Mainzer, Farah Ebrahimi), Jonathan Ive, Yves Bahar u.v.m.
L
ist of industrial designers

Lange Ohren. Große Augen.

8. November 2012 — Matt

Versenkbare Leinwände, versteckte Bildschirme, in die Wand eingelassene HiFi-Lautsprecher: Hochwertige Home-Entertainment-Lösungen sind heute intelligenter, kompatibler und vernetzter als noch vor 10 Jahren. Gerade ihre Integrationsmöglichkeiten in ein modernes Heimnetzwerk sind nahezu uneingeschränkt – keine Vision, die man sowohl baulich als auch technisch nicht lösen könnte. Auch beim Preis sind den  zum Teil handgefertigten High-End-Produkten solcher Premium-Marken wie Bowers & Wilkens (übrigens bereits seit 17 Jahren SHORT CUTS Kunde!), Accuphase oder Musical Fidelity (fast) keine Grenzen gesetzt.

Den ganzen Beitrag lesen »

Eindrucksvoll. Ausdrucksstark.

19. Oktober 2012 — Jannyn

Wünschen Sie sich ein dauerhaft gutes Aussehen? Einen frischen strahlenden Teint und leuchtende Augen? Unser Kunde NATURAL LINE sorgt mit präzise gesetzten feinsten Linien und Farbschattierungen dauerhaft für ausdrucksstarke Augenaufschläge, verführerische Lippen und einen edlen Teint. Ihren hohen ästhetischen Anspruch kommunizieren die Spezialisten des Permanent Make-ups jetzt in ihrer neuen ausdrucksstarken Imagebroschüre mit zusätzlichem Pflegeguide. Wie wir finden, erhält man beim Anblick dieser Printserie auch strahlend schöne Augen!

Style-o-mat

10. Oktober 2012 — Matt

Es gab ja mal eine Zeit, da eine Reality-Doku namens “Pimp My Ride” das Motto der Zeit und der Generation MTV bestimmte. Meist ging es dabei um das Tuning schrottreifer Autos. Aber es dauerte nicht lange, da wurde eigentlich alles “gepimpt”, was bei drei nicht in der Versenkung verschwunden war. Erinnern wir uns an unseren damals recht bescheidenen Firmenparkplatz, müssen wir zu jener Zeit  wohl ziemlich out gewesen sein. Denn wir bei SHORT CUTS haben schon imer mehr Wert auf nachhaltig-funktionales Design und eine kreative Arbeitsatmosphäre gelegt – als auf protzige Pferdestärken.

Den ganzen Beitrag lesen »

Neugestaltung am Bau

5. Oktober 2012 — Matt

Seit Jahren ist der traditionell familiengeführte Stuttgarter Baukonzern WOLFF & MÜLLER unser Kunde, für den wir die ganze Bandbreite der kommunikativen Medien gestalten. Im Zuge der Neuordnung seiner Geschäftsbereiche erhielt das deutschlandweit an 20 Standorten vertretene Bauunternehmen von unserer Online-Unit nun eine auch in Übersichtlichkeit und Bedienbarkeit modern gestaltete  Internet-Präsenz.

Den ganzen Beitrag lesen »

Alles auf Zucker

2. Oktober 2012 — Matt

Gestaltet von SHORT CUTS. Im neuen Corporate Design und mit neuer Internetpräsenz zeigt sich seit heute die in Braunschweig ansässige Zucker-Vertriebsgesellschaft (ZVG), ein Unternehmen der Berliner Boettger Gruppe.

Den ganzen Beitrag lesen »

Zeitlos schön, Fotoausstellung bei C/O Berlin

30. September 2012 — Martin

Ein Grund, warum Berlin eine der lebenswertesten Metropolen des Planeten ist, sind die vielen tollen Ausstellungen. Besonders hat mir diesen Monat die Fotoausstellung “Zeitlos Schön” bei C/O Berlin gefallen. Das Ambiente in dem ehemaligen Postfuhramt in der Oranienburgerstrasse 35 ist typisch Berlin, verfallener Altbau gefüllt mit Touristen aus aller Welt.

Die Ausstellung zeigt die Entwicklung der Modegrafie mit Beginn des 20sten Jahrhunderts. Erstaunlich wie viel Altes total modern wirkt und was alles schon damals erdacht worden ist. Ausgewählte Modefotografen werden mit kleinen Serien portraitiert. Dazu sind alte Originalausgaben der Vogue zu sehen.

Die Öffnungszeiten gehen besucherfreundlich bis 20.00 abends. Noch bis 28. Oktober.

Schinkel Ausstellung in Berlin

30. September 2012 — Martin

schinkel-ausstellung

Ich wunder mich immer wieder, warum die Leute sich in langen Schlangen beim Pergamonmuseum anstellen, aber das Kulturforum, westlich vom Potsdamer Platz nahezu verwaist ist. Die Sammlungen sind einzigartig und welche Gemäldegalerie auf der Welt zeigt schon die Bilder weitgehend bei Tageslicht, wie die in Berlin?

Bis zum 6. Januar 2013 läuft dort noch die Ausstellung “Schinkel Geschichte und Poesie”. Nicht nur, dass man alle möglichen Werke von ihm sieht, es sind auch viele Originalskizzen ausgestellt. Auch spannend fand ich, dass über die damaligen Arbeitsmittel informiert wird. Welche Papiere er zur Verfügung hatte, wie man sich Tinte mixen musste und mit was für Geräten er gezeichnet hat. Wer den Klassizismus mag, dem wird die Ausstellung gefallen.

Der Geist ist frei und unberechenbar.  (K.-F. Schinkel)

Mit neuen Messemedien auf der InnoTrans

24. September 2012 — admin

Für die MIB Ingenieursgesellschaft für Verkehrssysteme mbH gestaltete Short Cuts neue Messemedien: Mit neuer Imagebroschüre, Messeflyern und -postern präsentierten sich die Ingenieure aktuell auf der Internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik, der InnoTrans vom 18.-21.9.2012 in Berlin. Die InnoTrans ist eine der weltweit führenden Business-Treffs für Schienenverkehrstechnik und ein internationales Medienereignis.

InnoTrans

MIB Ingenieure

ergo online

19. September 2012 — admin

Für das Team der Ergo Praxis Sigrid Aust gestaltete Short Cuts einen neuen Online-Auftritt. Um die Arbeit der Ergotherapeuten kommunikativ zu inszenieren, wählte unsere Designerin Alla Steinhoff eine bilderreiche Seite, über die eine positive emotionale Assoziationswelt erzeugt wird. Unter www.ergopraxis-berlin.de können sich die Klienten jetzt über die Behandlungsmethoden wie z.B. Konzentrationstraining, Bobath oder Sensorische Integrationstherapie informieren.

www.ergopraxis-berlin.de

Blissestraße 3D

11. September 2012 — admin

Interior Design Blissestraße 3D

Für unseren Kunden Project Immobilien visualisierte unser Lead 3D-Artist Oliver Hahn das Exterior und Interior Design der Blissestraße, Berlin. Interessenten der Immobilie erhalten dadurch eine fotorealistische Vorstellung von der künftigen Fassade des Gebäudes sowie der Inneneinrichtung. Virtuell wohnen in der Blissestraße:

Den ganzen Beitrag lesen »